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	<title>Geheimreporter &#187; Webmaster</title>
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		<title>NETSAVER sichert online Ereignisse und Beweise im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Webwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbsverstöße]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leipziger Firma NETSAVER bietet einen neuartigen Sicherungsdienst im Internet: Homepagebetreiber, Autoren und Fotografen stehen immer wieder vor der Tatsache, dass Inhalte im Internet einfach kopiert und weiterverwertet werden, ohne die Rechte des Urhebers zu berücksichtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber hinaus gibt es im Internet zahlreiche Wettbewerbsverstöße und Verstöße gegen die Persönlichkeitsrechte einer Person. NETSAVER bietet mit seinem neuartigen Internetdienst die Möglichkeit, diese Online-Inhalte einfach, schnell und unabhängig zu sichern.</p>
<p>Screenshots von Webseiten können heute über fast jeden Browser erstellt werden. Aber welche Inhalte genau im Bild gespeichert wurden, ist im Nachhinein nicht mehr feststellbar. Bevor auf dem heimischen Rechner ein Screenshot angefertigt wird, kann jeder über einen kleinen Umweg die Inhalte in seinem Browser verändern und danach als Screenshot speichern. Ob ein Screenshot wirklich den tatsächlichen Inhalt einer Webseite widerspiegelt kann im Nachhinein nicht geprüft werden. NETSAVER fertigt Screenshots automatisch an, und zwar ohne jegliche Manipulationsmöglichkeit. Der Glaubwürdigkeit im Streitfall um die Echtheit eines Screenshot wird damit signifikant erhöht. Über die einfach zu bedienende Screenshotverwaltung lassen sich auch große Bestände leicht und übersichtlich managen.</p>
<div id="attachment_78" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-78" title="demo-screenshot-verwaltung" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2009/10/demo-screenshot-verwaltung.jpg" alt="So sieht die Scrteenshot-Verwaltung bei netsaver aus (Foto: netsaver)" width="560" height="682" /><p class="wp-caption-text">So sieht die Screenshot-Verwaltung bei netsaver aus (Foto: netsaver)</p></div>
<p>Um kreativen Köpfen Sicherheit für Ihre Werke zu verschaffen, empfiehlt NETSAVER die Sicherung als Screenshot – und zwar umgehend nach der erstmaligen Veröffentlichung. So können Webmaster, Programmierer, Designer, Texter, Autoren und Fotografen stets die Veröffentlichung belegen, inkl. Uhrzeit, Datum und Server IP.</p>
<p>NETSAVER eignet sich zudem um persönliche Beleidigungen, üble Nachrede, Wettbewerbsverstöße und Datenschutzverstöße im Internet zu dokumentieren und sicher zu speichern. Der Kunde kann nach einmaliger, kostenfreier Registrierung sofort die ersten Screenshots anfertigen und verwalten. Für den jeweiligen Bedarf bietet NETSAVER Pakete von 10 bis 1000 Screenshots an.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="http://www.netsaver.de/" target="_blank">http://www.netsaver.de <img src="http://www.presseanzeiger.de/images/link_pfeil.gif" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Forenanmeldungen werden zum Geduldsspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 14:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verrückte Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kampf gegen automatische Robots treibt seltsame Blüten. Es gelingt auch Menschen kaum noch, sich mit nur einem Versuch im Forum anzumelden. Bei den letzten beiden Forenanmeldungen brauchte ich jeweils über fünf Versuche. Hürde waren dabei die zunehmend schlecht lesbaren Captcha-Felder. Gerade wenn eine &#8220;0&#8243;, ein &#8220;o&#8221; oder ein &#8220;O&#8221; vorkommt, erwischt man meist genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf gegen automatische Robots treibt seltsame Blüten. Es gelingt auch Menschen kaum noch, sich mit nur einem Versuch im Forum anzumelden. Bei den letzten beiden Forenanmeldungen brauchte ich jeweils über fünf Versuche. Hürde waren dabei die zunehmend schlecht lesbaren Captcha-Felder. Gerade wenn eine &#8220;0&#8243;, ein &#8220;o&#8221; oder ein &#8220;O&#8221; vorkommt, erwischt man meist genau das falsche Zeichen. Bei einigen Foren darf man zur Strafe alles noch einmal ausfüllen, ich denke mir, dass es inzwischen mehr Abbrüche bei Registrierungen als erfolgreiche Registrierungen von Neumitgliedern gibt.</p>
<p><strong>Trick: Wenn man vorgibt, sehbehindert zu sein, lassen die Foren einen auch so rein. Empfohlen bei besonders gemeinen Captcha-Bildern.</strong></p>
<p>Ganz niedlich finde ich die offene Fragen, die zur Robotsabwehr gestellt werden. Diese sind zum Teil offenbar aus den höheren Frageregionen der &#8220;Wer wird Millionär&#8221;-Show entnommen. Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Was fällt nur im Winter? Richtige Antwort ist &#8220;Schnee&#8221; (der allerdings auch im Frühjahr und Herbst fallen kann)</p>
<p>Was ist 17 + 4? Richtige Antwort ist &#8220;21&#8243;,  dass 17 + 4 auch ein Kartenspiel ist, wusste der Rechner natürlich nicht.</p>
<p>Haben Sie einen Kopf? Auswahl war ja oder nein. Richtige Antwort &#8220;ja&#8221;. Dazu der Hinweis: Entschuldigen Sie die blöde Frage, wir tun das nur, um Robots an einer Anmeldung zu hindern. Merke: Robots haben keinen Kopf und müssten folgerichtig mit &#8220;nein&#8221; antworten. Oder habe ich da etwa etwas falsch verstanden?</p>
<p>Und auch dabei erlebt man die unangenehme Situation, dass man zwar die Lösung weiß, allerdings nicht sicher sein kann, wie man die Lösung reinschreiben muss. Als Zahl, als Wort? Auch dabei kann man schnell daneben liegen und es heißt: Leider dürfen Sie nochmal von vorne anfangen.</p>
<p>Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass keine der bekannten Web 2.0 Seiten eine Schranke für Robots aufgebaut hat? Nein? Mir schon, denn damit würde man nicht auf astronomisch hohe Nutzerzahlen kommen. Mache die Hürde so klein, wie möglich und präsentiere allen, wieviele Nutzer Du hast. Ob diese einen Kopf haben oder nicht, fragt ja niemand.</p>
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		<title>Aufruf an Blogger: Ungehindert lesen lassen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 20:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bannerwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jaguar]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbeformen]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Werbeformen im Netz stören  zunehmend
Gerade war ich bei der Wirtschaftswoche auf der Seite im Weblog Gründerraum. Jede Seite, die ich öffnete, wurde mit der wiederholt gleichen Layer-Ad-Werbung unlesbar überdeckt. Schön, dass mich da der TÜV mich am schnelles Lesen hindert. Für mich ist das mittlerweile eine Pest, die den sich vielfach öffnenden Pop-Ups vergangener Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Manche Werbeformen im Netz stören  zunehmend</h3>
<p>Gerade war ich bei der Wirtschaftswoche auf der Seite im Weblog Gründerraum. Jede Seite, die ich öffnete, wurde mit der wiederholt gleichen Layer-Ad-Werbung unlesbar überdeckt. Schön, dass mich da der TÜV mich am schnelles Lesen hindert. Für mich ist das mittlerweile eine Pest, die den sich vielfach öffnenden Pop-Ups vergangener Jahre in nichts nachsteht.</p>
<p>Vor einigen Wochen gab es da eine Kampagne von Jaguar. Toll gemacht, aber leider nicht ordentlich programmiert. Und so gab es keine Chance tatsächlich den verdeckten Text angezeigt zu bekommen. Immerhin beschäftigte ich mich etwas mit der Werbung &#8211; aber sicher nicht im Sinne des Werbenden&#8230;</p>
<p><span id="more-16"></span>Bei allem Drang und Wollen zum Geldverdienen sollte man es den Besuchern der Internetseiten und Blogs nicht zumuten, erst warten zu müssen, bis sich die Überschrift der Anzeige Buchstabe für Buchstabe aufgebaut hat, oder ein Filmchen abgelaufen ist. Besonders listige Kandidaten wechseln ja inzwischen auch die Buttons zum Schließen und Vergrößern oder Besuchen aus. Wenn das so weitergeht, können wir bald bei Aufruf einer neuen Webseite erst einen Espresso zubereiten.</p>
<p>Also mein Aufruf: Lasst diese lästige Werbung weg, denn damit schadet Ihr der Internetwerbung und dem Image der solcherart werbenden Unternehmen mehr, als dass Ihr ihnen nutzt.</p>
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		<title>Die meisten Partnerprogramme funktionieren nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Provisionsverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie mit Ihrer Webseite oder Ihrem Blog so wenig einnehmen? Ich frage mich das seit 1998, wo ich die ersten Partnerprogramme ausprobierte. Eigentlich sind die Programme ja eine tolle Idee: Ohne etwas zu tun, soll man Geld verdienen können, einfach durch Umwandlung des eigenen Traffics in Geschäft für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie mit Ihrer Webseite oder Ihrem Blog so wenig einnehmen? Ich frage mich das seit 1998, wo ich die ersten Partnerprogramme ausprobierte. Eigentlich sind die Programme ja eine tolle Idee: Ohne etwas zu tun, soll man Geld verdienen können, einfach durch Umwandlung des eigenen Traffics in Geschäft für andere.</p>
<p>Und genau da liegt das Problem: Das Geschäft macht der andere und Sie bekommen ein paar Brosamen dafür, dass Sie das Geschäft vermittelt haben. Ich hatte zum Beispiel mal eine Seite, die hieß dvd-charts.com. Diese Seite sollte nur die Chartlisten darstellen und potenzielle Käufer dann auf Amazon umleiten. Das funktionierte auch, aber die Provisionen waren so gering, dass ich nur unzufrieden sein konnte.</p>
<p><span id="more-3"></span>Andere Partnerprogramm-Anbieter verschwanden über Nacht mit meinen Provisionen, die ich monatelang angespart hatte. Als letzter Golden-X mit ein paar hundert Euro.</p>
<p>Was müssen wir also anders machen? Adwords von Google? Das kann funktionieren, wenn man den richtigen Content hat und Google auch dazu passende Anzeigen einblendet. Aber auch hier ist Gefahr im Verzug, denn <a href="http://www.pm-job.de/blog/index.php/abmahnung-wegen-adsense-werbung/" title="Abmahnung für Adsense-Anzeigen">die erste Abmahnung wegen Google-Anzeigen</a> ist schon verschickt worden.</p>
<p>Ich denke, wir müssen umdenken.</p>
<p>Müssen uns selbst fragen, warum wir auf den einen Link klicken, den anderen aber nicht beachten. Wir müssen auch überlegen, wie wir selbst einkaufen, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Wann und wo haben Sie Ihren letzten Spontan-Kauf im Internet getätigt. Bei  <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a target="_blank" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=272356&amp;site=1382&amp;type=text&amp;tnb=20">ebay</a><img border="0" width="1" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=272356&amp;site=1382&amp;type=text&amp;tnb=20&amp;js=1" height="1" /> oder <a target="_blank" href="http://www.amprice.de" title="Interessante Angebote auf amprice">amprice</a>, bei <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F&amp;tag=ichhabevielew-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">amazon.de</a><img border="0" width="1" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ichhabevielew-21&amp;l=ur2&amp;o=3" height="1" style="margin: 0px; border: medium none" />? Sicher haben Sie gekauft, weil der Context gerade passte oder Sie einfach beim Stöbern zufällig etwas fanden. Die Hinweise &#8220;Bitte kauft bei unseren Partnern und unterstützt damit unsere Webseite&#8221; haben noch nie etwas gebracht, denn das ist wie der Klingelbeutel in der Kirche, wo auch immer wieder Knöpfe und 1 Cent-Stücke gefunden werden.</p>
<p>Gerade Partnerprogramme großer Anbieter, die schon hinreichend bekannt sind, machen wenig Sinn, es sei denn, diese stehen in einem so engen Zusammenhang zum Angebot der Seite, dass Leute zum Beispiel auf die Idee gebracht werden, eine Domain zu reservieren und da ganz zufällig direkt diese Möglichkeit über ein Partnerprogramm angeboten wird.</p>
<p>Denken wir da mal weiter: Wenn jetzt also der Webseitenbesucher diese Domain reserviert hat, was hindert ihn daran, das nächste mal direkt zum Domain-Registrar zu gehen? Sehen sie, nichts hindert ihn. Und so vermitteln Sie mit der Schaltung von Bannern und Links auch Folgegeschäfte, bei denen Sie außen vor bleiben. Und das ist der unfair-advantage des Anbieters. Er zahlt ihnen 5% für ein Geschäft, dem weitere Folgen. Und so rechnet es sich immer für den Anbieter und kaum für den Publisher.</p>
<p>Partnerprogramme müssen also besonders reizen &#8211; und sie müssen ungewöhnlich sein und möglichst hohe Vergütungen ausschütten &#8211; und seriös, denn sonst helfen uns die vorher genannten Atribute nicht. Wir werden in den nächsen Monaten regelmäßig Partnerprogramme vorstellen, die unserer Meinung nach funktionieren.</p>
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