Das perfekte Haus ist gefunden und das perfekte Grundstück auch. Mit der Baufirma hat man sich auf einen guten Preis geeinigt und der Bau kann nun endlich beginnen. Für viele zukünftige Hausbesitzer hört hier ihre Arbeit auf und sie kümmern sich schon um die zukünftige Einrichtung oder ähnliches. Dies kann unter Umständen jedoch zu einigen Komplikationen führen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Manche Baufirma macht nämlich zu Beginn einen unglaublich guten Eindruck, fühlt sie sich jedoch nicht mehr beobachtet fängt die Schlamperei an. Es wird doch nicht alles so gemacht, wie man es sich selber vorgestellt hat und einige Fehler bleiben bisweilen unentdeckt. Auf der aktuellen Baustelle laufen nämlich nicht nur der Bauleiter rum, sondern auch Hilfskräfte etc, die es vielleicht nicht immer so genau sehen und der Bauleiter auch keine Lust hat alles zu kontrollieren. Mit regelmäßigen Besuchen auf der Baustelle wird diesem Phänomen vorgebeugt und die Bauleute arbeiten sorgfältig.
Hat sich eine Person für ein Massivhaus entschieden müssen erst Recht solche Besuche stattfinden. Viele fragen sich sicherlich warum muss man den Hausbau vom Massivhaus beaufsichtigen, doch gerade in der Trocknungsphase wird meist sehr grob getrickst. Diese Phase dauert nämlich in der Regel drei Monate und kann auch, bei besonders feuchtem Wetter sechs Monate überschreiten. Dies ist jedoch auch die Phase, wo die Baufirma im Prinzip nichts zu tun hat und nur kleine Aufträge annehmen kann. In deren Augen soll es also schnell gehen. Deswegen sollte man selber wirklich ab und an auf der Baustelle präsent sein, damit der Traum vom Haus nicht platzt.
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