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		<title>Ist mal nötig: Blogrenovierung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit muss man ein Blog mal renovieren, wenn nicht gar sanieren. Ich habe jetzt mit den Sanierungsarbeiten des Blogs Geheimreporter.de angefangen. Es hat sich ziemlich viel Staub angesammelt und auch das Layout entsprach nicht mehr meinen Vorstellungen für ein aktuelles Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit muss man ein Blog mal renovieren, wenn nicht gar sanieren. Ich habe jetzt mit den Sanierungsarbeiten des Blogs Geheimreporter.de angefangen. Es hat sich ziemlich viel Staub angesammelt und auch das Layout entsprach nicht mehr meinen Vorstellungen für ein aktuelles Blog. Dennoch zieht das Blog, das ich in der letzten zeit etwas aus den Augen verlor, regelmäßig Leser an. Allein 150.000 Page-Impressions in den letzten Monaten machen somit den Renovierungseinsatz zu einer sinnvollen Operation.</p>
<p>Ich werde nun folgende Sanierungsarbeiten durchführen:</p>
<ul>
<li>Neues Layout aufspielen</li>
<li>Links überarbeiten</li>
<li>Weniger relevante Beiträge löschen</li>
<li>Interessante und beliebte Beiträge aus der Versenkung befreien</li>
<li>Bilder anpassen, löschen und neu mit Bildunterschriften versehen</li>
<li>Pflichtangaben überprüfen</li>
<li>Werbung anpassen</li>
</ul>
<p>Wenn die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, präsentiert sich das 2007 gestartete Blog zeitgemäßer, frischer und hoffentlich auch interessanter. Ich habe so einige Ideen für neue Berichte.</p>
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		<title>NETSAVER sichert online Ereignisse und Beweise im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Leipziger Firma NETSAVER bietet einen neuartigen Sicherungsdienst im Internet: Homepagebetreiber, Autoren und Fotografen stehen immer wieder vor der Tatsache, dass Inhalte im Internet einfach kopiert und weiterverwertet werden, ohne die Rechte des Urhebers zu berücksichtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber hinaus gibt es im Internet zahlreiche Wettbewerbsverstöße und Verstöße gegen die Persönlichkeitsrechte einer Person. NETSAVER bietet mit seinem neuartigen Internetdienst die Möglichkeit, diese Online-Inhalte einfach, schnell und unabhängig zu sichern.</p>
<p>Screenshots von Webseiten können heute über fast jeden Browser erstellt werden. Aber welche Inhalte genau im Bild gespeichert wurden, ist im Nachhinein nicht mehr feststellbar. Bevor auf dem heimischen Rechner ein Screenshot angefertigt wird, kann jeder über einen kleinen Umweg die Inhalte in seinem Browser verändern und danach als Screenshot speichern. Ob ein Screenshot wirklich den tatsächlichen Inhalt einer Webseite widerspiegelt kann im Nachhinein nicht geprüft werden. NETSAVER fertigt Screenshots automatisch an, und zwar ohne jegliche Manipulationsmöglichkeit. Der Glaubwürdigkeit im Streitfall um die Echtheit eines Screenshot wird damit signifikant erhöht. Über die einfach zu bedienende Screenshotverwaltung lassen sich auch große Bestände leicht und übersichtlich managen.</p>
<div id="attachment_78" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-78" title="demo-screenshot-verwaltung" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2009/10/demo-screenshot-verwaltung.jpg" alt="So sieht die Scrteenshot-Verwaltung bei netsaver aus (Foto: netsaver)" width="560" height="682" /><p class="wp-caption-text">So sieht die Screenshot-Verwaltung bei netsaver aus (Foto: netsaver)</p></div>
<p>Um kreativen Köpfen Sicherheit für Ihre Werke zu verschaffen, empfiehlt NETSAVER die Sicherung als Screenshot – und zwar umgehend nach der erstmaligen Veröffentlichung. So können Webmaster, Programmierer, Designer, Texter, Autoren und Fotografen stets die Veröffentlichung belegen, inkl. Uhrzeit, Datum und Server IP.</p>
<p>NETSAVER eignet sich zudem um persönliche Beleidigungen, üble Nachrede, Wettbewerbsverstöße und Datenschutzverstöße im Internet zu dokumentieren und sicher zu speichern. Der Kunde kann nach einmaliger, kostenfreier Registrierung sofort die ersten Screenshots anfertigen und verwalten. Für den jeweiligen Bedarf bietet NETSAVER Pakete von 10 bis 1000 Screenshots an.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="http://www.netsaver.de/" target="_blank">http://www.netsaver.de <img src="http://www.presseanzeiger.de/images/link_pfeil.gif" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Was man rausbekommt, wenn man Übersetzungsprogramme nutzt&#8230;</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2009/09/28/was-man-rausbekommt-wenn-man-ubersetzungsprogramme-nutzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Internetrecherche stiess ich eben auf eine chinesische Seite, die auch in deutscher Version zur Verfügung steht. Offenbar hat der Betreiber der Seite in Peking kein Geld für einen Übersetzer ausgeben wollen und deshalb liest sich seine Selbstdarstellung so:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Internetrecherche stiess ich eben auf eine chinesische Seite, die auch in deutscher Version zur Verfügung steht. Offenbar hat der Betreiber der Seite in Peking kein Geld für einen Übersetzer ausgeben wollen und deshalb liest sich seine Selbstdarstellung so:</p>
<p>&#8220;Shine International bekannt für kurze als shineint.com ist eine Tochtergesellschaft Online-Shopping-Unternehmen für die Shine Group of Companies mit Sitz in Beijing, China, Gesellschaft wurde in Betrieb über drei Jahre. Sie stolzer Besitzer Auch Shao, einem Computer-Programmierer und Entwickler-Website, entwickelte das Konzept dieser Kette von Online-Einkaufszentren in der gesamten asiatisch-pazifischen Raum von seinem Computer zu Hause. Wir haben schon immer ein Unternehmen, sehr gerne über das Web zu lösen, so viele Probleme wie möglich im Alltag, einschließlich dieser täglichen Einkauf online. Heute ist der service, einem der am besten, wenn nicht die beste Online-Shopping-Steckdose in ganz China -, wo praktisch jeder kann alles kaufen, von jedem Teil der Welt zu jeder Zeit, insbesondere aus China. Es ist eine Idee, die Business Week nannte &#8220;nichts weniger als eine virtuelle, selbstregulierende globalen Wirtschaft.&#8221;</p>
<p>Ganz bequem sind die automatischen Übersetzungstools, wie zum Beispiel von Google oder Yahoo&#8217;s Bablefish. Wer gerne lacht, übersetzt mal Seiten mit den automatisierten Programmen, da kommt leider noch immer ziemlich viel unsinniges heraus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundesministerium greift Auskunfteien wegen falscher Scores an</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2009/08/24/bundesministerium-greift-auskunfteien-wegen-falscher-scores-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:15:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich begreift auch die Politik, dass es in Deutschland im Bereich des Datenschutzes zweierlei Maß gibt: "Normale" Unternehmen müssen mittlerweile im Bereich Datenschutz gehörig aufpassen, während die Auskunfteien munter Daten sammeln und verbreiten - ganz so, als habe es die Novelle des Datenschutzgesetzes nie gegeben. Immer wichtiger wird für diese Firmen der so genannte "Score", ein Wert, der sich aus verschiedensten Einzelinformationen zusammensetzt und die Frage beantwortet, ob ein Verbraucher als kreditwürdig gelten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Endlich begreift auch die Politik, dass es in Deutschland im Bereich des Datenschutzes zweierlei Maß gibt: &#8220;Normale&#8221; Unternehmen müssen mittlerweile im Bereich Datenschutz gehörig aufpassen, während die Auskunfteien munter Daten sammeln und verbreiten &#8211; ganz so, als habe es die Novelle des Datenschutzgesetzes nie gegeben. Immer wichtiger wird für diese Firmen der so genannte &#8220;Score&#8221;, ein Wert, der sich aus verschiedensten Einzelinformationen zusammensetzt und die Frage beantwortet, ob ein Verbraucher als kreditwürdig gelten kann.Dazu werden Daten ausgewertet, die zwar zum Teil nicht stimmen oder (wie selbst erlebt) von Mitarbeitern der Auskunftei erfunden werden, um das Profil zu vervollständigen &#8211; und daraus wird dann der Score ermittelt. Dieser Score ist dann das Entscheidende, wenn man eine Wohnung mieten will, einen neuen Handyvertrag abschließen möchte oder ein Auto finanzieren will. Sie existieren somit zweimal: Einmal als Mensch und einmal als Score. Ist der Score aus irgendwelchen Gründen schlecht, können Sie sich als Mensch noch so sehr abstrampeln, keiner wird mit Ihnen Geschäfte machen wollen.</p>
<p>Das perfide dabei: 45% der gegebenen Auskünfte sind ganz einfach falsch. Jeder zweite Bundesbürger ist davon betroffen, dass man über ihn Daten herausgibt, die nicht stimmen. Vor diesenm Hintergrund kann man mit dem Ministerium nicht zufrieden sein, denn hier wäre eine deutlich härtere Herangehensweise zwingend erforderlich.</p>
<p>Heute gibt das Bundesministerium für Verbraucherschutz folgende Meldung heraus:</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat das Ausmaß der fehlerhaft gespeicherten Daten bei Auskunfteien und deren Auskunftsverhalten kritisiert. &#8220;Die Fehlerquoten der gesammelten Daten sind viel zu hoch und die den Verbrauchern erteilten Selbstauskünfte oft völlig unbrauchbar&#8221;, sagte Ministerin Aigner anlässlich der Vorstellung des Berichts &#8220;Verbraucherinformation <span lang="en-GB" xml:lang="en-GB">Scoring</span>&#8221; heute in Berlin.</div>
<p>Bei zwei von vier angefragten Auskunfteien erhielten die Verbraucherinnen und Verbraucher nur die Daten zurück, die sie für die Anfrage zur Verfügung stellen mussten. &#8220;Das ist nicht länger hinzunehmen. Es stellt sich die Frage, wie auf dieser Basis überhaupt zuverlässige <span lang="en-gb" xml:lang="en-gb">Score</span>werte zur Bonitätsbewertung von Verbrauchern ermittelt werden&#8221;, so Aigner.</p>
<p>Das Bundesverbraucherministerium hatte im Dezember 2008 die GP Forschungsgruppe, Institut für Grundlagen- und Programmforschung, mit dem Projekt &#8220;Überprüfung von bei Auskunfteien gespeicherten Verbraucherdaten&#8221; beauftragt. Die Autoren des Ergebnisberichts &#8220;Verbraucherinformation <span lang="en-GB" xml:lang="en-GB">Scoring</span>&#8221; dokumentieren die Ergebnisse zu den bei Auskunfteien gespeicherten Konsumentendaten. Durch Anfragen von Verbrauchern bei Auskunfteien wurde ermittelt, in welchem Umfang Daten dort fehlerhaft gespeichert sind. Diese werden für so genannte &#8220;<span lang="en-gb" xml:lang="en-gb">Scoring</span>verfahren&#8221; zur Beurteilung der Bonität genutzt. Der Bericht belegt, dass bei den einbezogenen Auskunfteien Verbraucherdaten im Umfang von bis zu 45 Prozent fehlerhaft gespeichert werden und die erteilten Auskünfte sehr unbefriedigend sind.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner forderte: &#8220;Wir müssen Licht ins Dunkel der Scoreverfahren bringen! Die Auskunfteien müssen die Verantwortung für die Richtigkeit der gespeicherten Daten und der daraus abgeleiteten Bonitätsbeurteilung von Verbraucherinnen und Verbrauchern übernehmen.&#8221;</p>
<p>Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigen die Gesetzesinitiative der Bundesregierung, die am 29. Mai 2009 durch das Gesetz zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes im Deutschen Bundestag beschlossenen wurde. Damit werden nicht nur Daten besser geschützt, sondern auch die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher gegenüber Auskunfteien, Banken und sonstigen Unternehmen deutlich verbessert. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat bereits im Jahr 2006 mit Veröffentlichung einer kritischen Studie über Scoringsysteme den Anstoß gegeben und ist im Gesetzgebungsverfahren nachdrücklich eingetreten.</p>
<p>&#8220;Ich fordere die Auskunfteien auf, nicht erst bis zum Inkrafttreten des neuen Bundesdatenschutzgesetzes am 1. April 2010 zu warten, sondern sofort zu handeln und die aufgezeigten Missstände schnellstens abzustellen&#8221;, so Aigner weiter.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass das Ministerium die Forderungen auch durchsetzt und dieser Szene, die sich ziemlich verselbstständigt hat &#8211; die Grenzen aufzeigt. Unmenschlich ist das nämlich schon lange.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchgewohnheiten ändern sich: Zunahme der Mehrwortsuche</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2009/03/09/suchgewohnheiten-andern-sich-zunahme-der-mehrwortsuche/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Verhaltens&#228;nderungen geschehen schleichend &#8211; und man merkt sie kaum. So &#228;ndert sich zum Beispiel das Suchverhalten. Immer mehr Menschen nutzen mehrere Worte in der Suche. Das Interessante dabei ist, dass diejenigen, die mehrere Suchworte nutzen

entweder durch die Verwendung mehrerer Suchbegriffe die Ergebnisliste deutlich reduzieren m&#246;chten &#8211; oder
sich bereits grundlegend informiert haben und jetzt schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Verhaltens&auml;nderungen geschehen schleichend &#8211; und man merkt sie kaum. So &auml;ndert sich zum Beispiel das Suchverhalten. Immer mehr Menschen nutzen mehrere Worte in der Suche. Das Interessante dabei ist, dass diejenigen, die mehrere Suchworte nutzen</p>
<ul>
<li>entweder durch die Verwendung mehrerer Suchbegriffe die Ergebnisliste deutlich reduzieren m&ouml;chten &#8211; oder</li>
<li>sich bereits grundlegend informiert haben und jetzt schneller zum gew&uuml;nschten Ergebnis kommen m&ouml;chten, was</li>
<li>f&uuml;r alle Verk&auml;ufer im Web interessant ist, dann die Mehr-Wort-Sucher sind die K&auml;ufer.</li>
</ul>
<p>Hier mal ein Vergleich der Nutzung von mehreren Suchbegriffen zwischen 2004 und 2009:</p>
<p>1-Wort-Suche = 20.29% <em>(19.02%)</em></p>
<p>2-Wort-Suche = 23.65% <em>(32.58%)</em></p>
<p>3-Wort-Suche = 21.92% <em>(25.61%)</em></p>
<p>4-Wort-Suche = 14.89% <em>(12.83%)</em></p>
<p>5-Wort-Suche = 8.68%<em> (5.64%)</em></p>
<p>6-Wort-Suche = 4.65% <em>(2.32%)</em></p>
<p>7-Wort-Suche = 2.49% <em>(0.98%)</em></p>
<p>8-Wort-Suche = 3.43% <em>(f&uuml;r 2004 liegt kein Ergebnis vor, weil die zahl der Suchen mit 8 W&ouml;rtern zu gering war)</em></p>
<p>Diese Tabelle wurde von <a href="http://www.marketingpilgrim.com/2009/02/8-word-search-queries-up-34000-in-last-5-years.html" target="_blank">Marketing-Pilgrim</a> erstellt und von uns ins Deutsche &uuml;bertragen.</p>
<p>F&uuml;r Webseitenbetreiber hei&szlig;t das, dass man mit noch mehr Keywords arbeiten muss und auch die beschrewibenden Keywords sowie die genauen Produktnamen ber&uuml;cksichtiugen sollte. Ob dazu auch die St&auml;dtenamen geh&ouml;ren, wie man es immer wieder liest, lasse ich mal dahin gestellt, dadurch steigt die Zahl der Keywords gigantisch an, wenn man es richtig machen m&ouml;chte.</p>
<p>Vielleicht kann einer der Leser etwas dazu sagen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AdWords: Analysieren Sie, was wirklich läuft</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/12/29/adwords-analysieren-sie-was-wirklich-lauft/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 19:59:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie kennen vielleicht das Zitat von Henry Ford: „Die Hälfte des Geldes, das ich für Werbung ausgebe, ist zum Fenster raus geworfen. Wenn ich nur wüsste welche Hälfte...“. Einer der entscheidenden Vorteile von Google AdWords im Vergleich zu klassischen Werbeformen ist, dass Marketing endlich messbar wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_81" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-81" title="55Powertipps" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2008/12/55Powertipps.jpg" alt="Das eBook 55 Power-Tipps für AdWords zeigt Tricks und Kniffe zu AdWords" width="200" height="214" /><p class="wp-caption-text">Das eBook 55 Power-Tipps für AdWords zeigt Tricks und Kniffe zu AdWords</p></div>
<p>Der folgende Tipp entstammt dem<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/ideocom.keywordex.hop.clickbank.net');" href="http://ideocom.keywordex.hop.clickbank.net/" target="_blank"> Ebook 55 Power Adword-Tipps</a> von Marcus Schütter:</p>
<p>Sie kennen vielleicht das Zitat von Henry Ford: „Die Hälfte des Geldes, das ich für Werbung ausgebe, ist zum Fenster raus geworfen. Wenn ich nur wüsste welche Hälfte&#8230;“. Einer der entscheidenden Vorteile von Google AdWords im Vergleich zu klassischen Werbeformen ist, dass Marketing endlich messbar wird.</p>
<p>Hierfür benötigen wir allerdings ein weiteres Instrument wie z.B. das Conversion-Tracking oder Google Analytics (beides steht Ihnen gratis zur Verfügung).</p>
<p>Eine AdWords-Kampagne ohne gute Messinstrumente zu optimieren ist ein Blindflug. Wenn Sie nur wissen, dass Sie z.B. pro Monat 10.000 Besucher und 50 Anfragen bekommen, wissen Sie ja immer noch nicht, über welche Suchbegriffe die Anfragen tatsächlich generiert wurden.</p>
<p>So kann es Keywords geben, die 80% Ihres Budgets verschlingen, aber nicht eine Anfrage generiert haben, und andere Keywords, die für sehr wenig Geld für zahlreiche Anfragen gesorgt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AdWords: Spielen Sie nicht mit den Großen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 19:54:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der folgende Tipp entstammt dem Ebook 55 Power Adword-Tipps von Marcus Sch&#252;tter:
Sofern Ihre Finanzen nur ein begrenztes Werbebudget zulassen, sollten Sie sich auch bei AdWords lieber auf Nischen konzentrieren.
So macht es unter Umst&#228;nden mehr Sinn, nicht auf die Hauptbegriffe zu setzen, f&#252;r die es zwar eine hohe Nachfrage, aber auch eine gro&#223;e Konkurrenz gibt. Klicks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Tipp entstammt dem<a href="http://ideocom.keywordex.hop.clickbank.net/" target="_blank"> Ebook 55 Power Adword-Tipps</a> von Marcus Sch&uuml;tter:</p>
<p>Sofern Ihre Finanzen nur ein begrenztes Werbebudget zulassen, sollten Sie sich auch bei AdWords lieber auf Nischen konzentrieren.</p>
<p>So macht es unter Umst&auml;nden mehr Sinn, nicht auf die Hauptbegriffe zu setzen, f&uuml;r die es zwar eine hohe Nachfrage, aber auch eine gro&szlig;e Konkurrenz gibt. Klicks werden hier vermutlich recht teuer sein.</p>
<p>Wenn Sie sich dagegen auf Keywords konzentrieren, f&uuml;r die es weniger Nachfrage gibt, die aber billiger einzukaufen sind, bekommen Sie u.U. wesentlich mehr f&uuml;r&acute;s Geld. Ein Beispiel:</p>
<p>Nehmen wir an Sie verkaufen Werkzeug und haben ein Werbebudget von 5 EUR pro Tag. Wenn Sie nun auf Hauptbegriffe wie &bdquo;Hammer&ldquo; oder &bdquo;Schraubenzieher&ldquo; bieten, k&ouml;nnen diese durchaus 50 Cent pro Klick kosten (in diesem Beispiel nur eine Annahme). Sie erhalten also 10 Klicks pro Tag. </p>
<p>Wenn wir weiterhin davon ausgehen, dass im Schnitt jeder 20. Besucher bei Ihnen kauft, generieren Sie jeden zweiten Tag eine Bestellung, die Sie 10 EUR gekostet hat, richtig?</p>
<p>Was passiert, wenn Sie statt dessen auf Begriffe wie &bdquo;Innensechskantschraubenzieher&ldquo; oder &bdquo;r&uuml;ckschlagfreier Schonhammer&ldquo; setzen? Klar, es werden nicht so viele Menschen danach suchen. Aber das muss kein Nachteil sein. Wenn wir diese Klicks nun f&uuml;r 5 Cent einkaufen k&ouml;nnten, dann erhielten wir pro Tag bei gleichem Werbebudget 100 Besucher. Bei gleicher Conversion-Rate wie im ersten Beispiel (pro 20 Besucher ein Kauf) generieren wir 5 Verk&auml;ufe pro Tag, die uns jeweils 1 EUR kosten.</p>
<p>Wie das Beispiel sehr deutlich zeigt, lohnt es sich bei einem kleinen Werbebudget also durchaus, sich die M&uuml;he zu machen &bdquo;Nischenkeywords&ldquo; zu finden.</p>
<p>&Uuml;berlassen Sie die Hauptbegriffe ruhig Ihrer Konkurrenz mit dem zig-fachen Werbebudget. Der Kuchen ist gro&szlig; genug&#8230;</p>
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		<title>Google Adwords-Tipps vom Profi</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Adwords von Google kann man viel Umsatz generieren, wenn man es richtig macht. Erstmals k&#246;nnen jetzt alle von den Tipps eines echten Profis im Umgang mit Adwords profitieren. Einer von f&#252;nf zertifizierten Google-Seminar-Leadern gibt jetzt die Tipps und Tricks heraus, mit denen man Google Adwords besser einsetzen kann und damit erfolgreicher wirbt. Diese Insider-Kenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="320" vspace="5" hspace="5" height="240" align="left" class="" alt="" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/image/keyword-Experte.png" />Mit Adwords von Google kann man viel Umsatz generieren, wenn man es richtig macht. Erstmals k&ouml;nnen jetzt alle von den Tipps eines echten Profis im Umgang mit Adwords profitieren. Einer von f&uuml;nf zertifizierten Google-Seminar-Leadern gibt jetzt die Tipps und Tricks heraus, mit denen man Google Adwords besser einsetzen kann und damit erfolgreicher wirbt. Diese Insider-Kenntnisse sparen viel Zeit des Probierens und &quot;try and error&quot; geh&ouml;rt damit der Vergangenheit an.</p>
<p>Besonders interessant f&uuml;r viele wird sein, wie man mit weniger Geldeinsatz mehr Umsatz generiert und gleichzeitig die Adwords-Kampagnen der Wettbewerber so analysieren kann, dass man mit weniger Zeit und Geld mehr erreicht. Der Ratgeber wird durch Online-Videos erg&auml;nzt, wo gezeigt wird, wie man mit wenigen Clicks eine erfolgreiche AdWords-Kampagne erstellen kann.</p>
<p>Auf insgesamt 50 Seiten pr&auml;sentiert Autor Marcus Sch&uuml;tter geballte Informationen, Tipps und Tricks sowie konkrete Handlungsvorgaben, um jeden in Adwords investierten Euro zum Umsatzbringer zu machen. Er r&auml;umt auch mit den &uuml;blichen Fehlern auf, die beim Aufsetzen einer Adwords-Kampagne entstehen k&ouml;nnen und erkl&auml;rt zum Beispiel, warum es sinnvoller sein kann ein Keyword f&uuml;r 1 Euro zu nehmen, statt auf das Keyword f&uuml;r 10 Cent zu setzen.</p>
<p><a href="http://ideocom.keywordex.hop.clickbank.net">Hier sichern Sie sich Ihr pers&ouml;nliches Exemplar.</a></p>
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		<title>Betrugsversuche per SMS</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 17:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betrug mit SMS]]></category>
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		<category><![CDATA[SMS-Betrug]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich ein Vodafone-Handy habe, kommen immer wieder merkwürdige SMS bei mir an. Gerade eben eine SMS mit folgendem Inhalt:
Von 66222
Für Sie wurden 6 Nachrichten in Ihrer persönlichen Kontaktbox hinterlegt. Antworten Sie jetzt mit OK, um Ihre Nachrichten abzurufen (0,99 eur/peb)
Von 33311
TRANSFER OK! Ihr Bild wurde bereitgestellt. Antworten Sie nun mit JA um den Transfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich ein Vodafone-Handy habe, kommen immer wieder merkwürdige SMS bei mir an. Gerade eben eine SMS mit folgendem Inhalt:</p>
<p>Von 66222</p>
<p>Für Sie wurden 6 Nachrichten in Ihrer persönlichen Kontaktbox hinterlegt. Antworten Sie jetzt mit OK, um Ihre Nachrichten abzurufen (0,99 eur/peb)</p>
<p>Von 33311</p>
<p>TRANSFER OK! Ihr Bild wurde bereitgestellt. Antworten Sie nun mit JA um den Transfer einzuleiten 1,99 EUR/SMS+ggf. 12ct D!-TPL [MGP]</p>
<p>Zwischen all den Werbe-SMS von Vodafone könnte man so eine SMS wohl versehentlich mal bestätigen. Offenbar rechnen die Versender mit der Unaufmerksamkeit der Mobiltelefon-Nutzer. Kann man so etwas nicht als Mobilfunk-Provider verhindern? Oder verdient man selbst ganz gut mit dem massenweisen Versenden durch die Betrüger?</p>
<p>Fakt ist: Ich habe weder ein Bild transferiert, noch sechs Nachrichten irgendwo. Also ist es Betrug, der dann vollzogen ist, wenn ich antworte. In Deutschland ist versuchter Betrug ja nicht strafbar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was die Banken in der Krise noch verschweigen</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/10/12/was-die-banken-in-der-krise-noch-verschweigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Finanzkrise, die durch zockende Banken ausgelöst wurde, verschweigen die Banken bisher beharrlich ihre Verluste aus der Zusammenarbeit mit unseriösen Immobilienvermittlern in Deutschland. Hier haben sich die Banken in Deutschland über zehn Jahre mit System an einem landesweiten Immobililienbetrug beteiligt. Die Namen ändern sich, das Vorgehen war immer ähnlich.
Steuervorteile und Altersvorsorge ohne Komplikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Finanzkrise, die durch zockende Banken ausgelöst wurde, verschweigen die Banken bisher beharrlich ihre Verluste aus der Zusammenarbeit mit unseriösen Immobilienvermittlern in Deutschland. Hier haben sich die Banken in Deutschland über zehn Jahre mit System an einem landesweiten Immobililienbetrug beteiligt. Die Namen ändern sich, das Vorgehen war immer ähnlich.</p>
<p>Steuervorteile und Altersvorsorge ohne Komplikationen war das ziehende Argument.</p>
<p>Man hat mit unseriösen Immobilienvermittlern gearbeitet und ahnungslosen Bürgern, die sich mit Immobilien nicht auskannten, völlig überteuerte <a title="Definition Schrottimmobilien" href="http://www.immobilienbetrug.info/2008/09/03/was-versteht-man-unter-schrottimmobilien/" target="_blank">Schrottimmobilien</a> verkauft und zu 100% finanziert. Ein gutes Geschäft für die Banken, bis auffliegt, dass die finanzierte Wohnung nur gerade mal 20% des Kaufpreises wert ist.  Die zur Finanzierung benötigten Gutachten, die das Vertrauen der Verbraucher in den richtig berechneten Kaufpreis begründeten, bekommt der Schuldner natürlich nicht zu sehen.</p>
<p>Stattdessen wird jeder Fall als Einzelfall dargestellt, so dass der Kreditnehmer glauben muss, dass nur er auf den unseriösen Vermittler reingefallen sei. Dass das eine Lüge ist, stellt der Betrogene &#8211; wenn überhaupt &#8211; erst fest, wenn er selbst Nachforschungen betreibt.</p>
<p>Inzwischen holt die Banken Ihre Vergangenheit ein und immer mehr Betrogene wehren sich. Darauf wird mit Unverständnis von Seiten der Bank reagiert. Man setzt kurze Zahlungstermine, beginnt die Zwangsvollstreckung gegen das Opfer und zwingt so einen Großteil der Betroffenen in die Insolvenz. Der andere Teil wehrt sich und muss dann selbst Nachweise für das Geschäftsverhalten der Bank erbringen, die er normal nicht wissen kann.  So schützen Deutsche Gerichte die Banken vor Rückabwicklungsansprüchen.</p>
<p>Es sind Milliardenwerte, die so vernichtet werden. Was ist dagegen schon die Existenz von Familien, was ist dagegen schon der Tod einiger Betroffener. Hauptsache, die Banken haben anfangs gut mit dem systematischen Ausplündern ihrer Kunden gelebt und Hauptsache, Politik und Justiz schützen die Machenschaften, indem sie den Betroffenen jeden Stein in den Weg zur Gerechtigkeit legen.</p>
<p>Jede deutsche Großbank hat hier mitgemacht, <a title="Alle bankenm dabei: Schrottimmos" href="http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005948.html" target="_blank">Hypo-Bank, Commerzbank, Deutsche Bank</a>, <a title="Schadensersatz für Kunden von Crailsheimer Volksbank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,537923,00.html" target="_blank">Volksbanken</a>, selbst die öffentlichen Landesbanken, allen voran die <a title="LBBW muss Kunden entschädigen" href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,328989,00.html" target="_blank">LBBW</a>, haben über Tochterunternehmen kräftig mitgemischt. Am Bekanntesten wurden die Geschäfte der <a title="Keine Verjährungsfalle für Badenia-Opfer" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuerrecht/schrottimmobilien-klaeger-muessen-keine-verjaehrung-fuerchten;2046205" target="_blank">Badenia Bausparkasse</a>, gegen die rund 2000 Klagen aus 7000 Verkäufen anhängig sind.</p>
<p>Inzwischen wandelt sich die Rechtsprechung, nachdem mehr und mehr Gerichte verstehen, dass hier mit System knallhart abgezockt wurde, dass auch die Bankenvertreter in solchen Verfahren immer wieder lügen. Deshalb drücken die Banken jetzt noch stärker auf die Opfer, damit noch weniger sich wehren können und der unvermeidliche Verlust aus diesen Geschäften nicht noch zusätzlich die Bilanzen schwächt.</p>
<p>Statt fair zu sein und gegenüber den Betroffenen Verantwortung zu zeigen, muss jeder einzelne Fall bis ins Kleinste bewiesen werden und selbst dann bieten die Banken nur faule Vergleiche an.</p>
<p>Bei über 300.000 Fällen mit einer Durchschnittsgröße von geschätzten 70.000 Euro kommen wir auf Schäden in Höhe von 21 Milliarden Euro, allein durch Geschäfte der Banken mit Schrottimmobilien.</p>
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