<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Geheimreporter &#187; Vorsicht!</title>
	<atom:link href="http://www.geheimreporter.de/category/vorsicht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geheimreporter.de</link>
	<description>Mehr wissen - mehr verdienen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Dec 2009 17:10:36 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Betrugsversuche per SMS</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/12/07/betrugsversuche-per-sms/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2008/12/07/betrugsversuche-per-sms/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 17:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug mit SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[SMS-Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe-SMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[Seit ich ein Vodafone-Handy habe, kommen immer wieder merkwürdige SMS bei mir an. Gerade eben eine SMS mit folgendem Inhalt:
Von 66222
Für Sie wurden 6 Nachrichten in Ihrer persönlichen Kontaktbox hinterlegt. Antworten Sie jetzt mit OK, um Ihre Nachrichten abzurufen (0,99 eur/peb)
Von 33311
TRANSFER OK! Ihr Bild wurde bereitgestellt. Antworten Sie nun mit JA um den Transfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich ein Vodafone-Handy habe, kommen immer wieder merkwürdige SMS bei mir an. Gerade eben eine SMS mit folgendem Inhalt:</p>
<p>Von 66222</p>
<p>Für Sie wurden 6 Nachrichten in Ihrer persönlichen Kontaktbox hinterlegt. Antworten Sie jetzt mit OK, um Ihre Nachrichten abzurufen (0,99 eur/peb)</p>
<p>Von 33311</p>
<p>TRANSFER OK! Ihr Bild wurde bereitgestellt. Antworten Sie nun mit JA um den Transfer einzuleiten 1,99 EUR/SMS+ggf. 12ct D!-TPL [MGP]</p>
<p>Zwischen all den Werbe-SMS von Vodafone könnte man so eine SMS wohl versehentlich mal bestätigen. Offenbar rechnen die Versender mit der Unaufmerksamkeit der Mobiltelefon-Nutzer. Kann man so etwas nicht als Mobilfunk-Provider verhindern? Oder verdient man selbst ganz gut mit dem massenweisen Versenden durch die Betrüger?</p>
<p>Fakt ist: Ich habe weder ein Bild transferiert, noch sechs Nachrichten irgendwo. Also ist es Betrug, der dann vollzogen ist, wenn ich antworte. In Deutschland ist versuchter Betrug ja nicht strafbar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2008/12/07/betrugsversuche-per-sms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilienopfer verbünden sich</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/06/05/immobilienopfer-verbunden-sich/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2008/06/05/immobilienopfer-verbunden-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 20:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienvermittler]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Schrottimmobilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es rund 300.000 Opfer von Immobilienbetrug, der auch unter dem Begriff Schrottimmobilien-Skandal bekannt ist. Mit immer ähnlichem Vorgehen und austauschbaren Versprechungen haben Vertriebe in ganz Deutschland marode Wohnungen und Mehrfamilienhäuser an arglose Anleger verkauft. Oft als Steuersparmodell oder Altersvorsorge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_83" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-83" title="immobilienbetrug" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2008/06/immobilienbetrug.jpg" alt="Die Webseite Immobilienbetrug.info hilft den Opfern und bietet über ein Forum den Austausch" width="200" height="146" /><p class="wp-caption-text">Die Webseite Immobilienbetrug.info hilft den Opfern und bietet über ein Forum den Austausch</p></div>
<p>Abgesichert durch Mietgarantien sollten die Anleger mit wenig finanziellem Aufwand Vermögen für das Alter schaffen. Bereits im Kaufpreis gezahlte Renovierungsarbeiten werden nicht durchgeführt, die Mietgarntie bleibt nach wenigen Wochen oder Monaten aus.</p>
<p>Zurück bleibt ein Anleger, der plötzlich ein wertloses Haus oder eine Wohnung ohne Mieter hat, aber dafür kräftig abzahlen muss. Oftmals ist die Privatinsolvenz, in die der Anleger von den Banken getrieben wird, der letzte Ausweg. Für manche ist jedoch auch Selbstmord der letzte Ausweg. Sie alle sind Opfer einer perfiden Geschäftemacherei auf Kosten des Staates und der Bürger.</p>
<p>Unter den Opfern sind alle Berufsgruppen.</p>
<p>Auf <a title="Immobilienbetrug.info - Die Betrugsopfer organisieren sich" href="http://www.immobilienbetrug.info" target="_blank">Immobilienbetrug.info</a> organisieren die Betroffenen sich jetzt, um gemeinsam gegen Banken und Vermittler vorzugehen. Das Problem liegt nämlich darin, dass der Geschädigte vor Gericht Beweise bringen muss, die er garnicht haben kann. Zum Beispiel muss der der Bank ein institutionelles Zusammenwirken mit dem Vermittler nachweisen. Wenn er alleine vor Gericht kämpft, hat er keine Chance.</p>
<p>Durch die strikte Trennung von Strafrecht und Zivilrecht werden jeden Tag Existenzen zerstört, obwohl die Schuldigen zum Teil verurteilt werden &#8211; haben die Geschädigten davon nichts.</p>
<p>Woran erkennt man ein unseriöses Immobilienangebot?</p>
<ul>
<li>Vorsicht, wenn das Kaufobjekt weit weg von Ihnen ist</li>
<li>Vorsicht, wenn die Kreditunterlagen vom Vermittler &#8220;besorgt&#8221; werden</li>
<li>Vorsicht, wenn man Ihnen von Alterssicherung und Steuern sparen erzählt</li>
<li>Vorsicht, wenn man ganz fix beurkunden will</li>
<li>Vorsicht, wenn alles so besonders leicht erscheint</li>
<li>Vorsicht vor Mietgarantien</li>
<li>Vorsicht vor &#8220;alles aus einer Hand&#8221;-Angeboten</li>
<li>Vorsicht, wenn jemand einen tollen Tipp hat (zum Beispiel ein Bekannter).</li>
<li>Vorsicht vor Kauf ohne genaue Besichtigung</li>
<li>Vorsicht auch bei großen Namen (bekannte Banken, Bausparkassen, etc.)</li>
</ul>
<p>Nehmen Sie sich Zeit und recherchieren Sie im Internet, vergleichen Sie Preise und lesen Sie nach, was Sie über die Anbieter im Netz finden können. Nehmen Sie sich mindestens zwei, drei Stunden für die Überprüfung Zeit, es wird die am Besten investierte Zeit Ihres Lebens sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2008/06/05/immobilienopfer-verbunden-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anruf: Dein Nachbar hat eine Nachricht hinterlassen</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/04/14/anruf-dein-nachbar-hat-eine-nachricht-hinterlassen/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2008/04/14/anruf-dein-nachbar-hat-eine-nachricht-hinterlassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 17:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftspost]]></category>
		<category><![CDATA[verdecktes Abonnement]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Letztens morgens vor dem Frühstück: Das Telefon klingelt. Eine Computerstimme teilt mir mit, dass ein Nachbar eine Nachricht hinterlassen habe. Ich habe sofort aufgelegt, denn meine Nachbarn kennen mich und würden mich persönlich ansprechen.
Heute lese ich, dass diese Aktion wohl im großen Stil gelaufen ist: Offenbar gibt es viele, die darauf reingefallen sind. Die Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2008/04/nachbarschaftspost.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-43" style="float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;" title="nachbarschaftspost" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2008/04/nachbarschaftspost.gif" alt="Vorsicht vor Nachbarschaftspost" width="300" height="178" /></a>Letztens morgens vor dem Frühstück: Das Telefon klingelt. Eine Computerstimme teilt mir mit, dass ein Nachbar eine Nachricht hinterlassen habe. Ich habe sofort aufgelegt, denn meine Nachbarn kennen mich und würden mich persönlich ansprechen.</p>
<p>Heute lese ich, dass diese Aktion wohl im großen Stil gelaufen ist: Offenbar gibt es viele, die darauf reingefallen sind. Die Nachricht sei auf der Internetseite &#8220;nachbarschaftspost.com&#8221; hinterlegt worden und für den Zugang zur Nachricht wird dann auch gleich ein Code hinterlegt. Wer die Seite nicht intensiv studiert, wird übersehen, dass durch die Anmeldung nach 14 Tagen automatisch ein Zweijahresabo zu 9 Euro abgeschlossen wird. Die Bauernfänger werden dabei immer raffinierter, denn die Seite macht ein guten, freundlichen Eindruck. Also kein Grund, argwöhnisch zu sein.</p>
<p>Umso mehr Schaden wird mit solchen Tricks angerichtet. Denn nicht nur dass mir definitiv kein Nachbar eine Nachricht über eine Internetseite schicken würde (außer meinen eigenen Seiten &#8211; und selbst da ist das noch nie passiert), man also offenbar mit Fake-Nachrichten auf Dummenfang geht, nein, auch alle seriösen Webseiten-Betreiber, ob Firmen oder Privatperson leiden darunter. Denn die Reingefallenen werden sich bei der künftigen Internetnutzung immer an den Trick erinnern und sich mit Sicherheit nur noch ungern irgendwo registrieren.</p>
<p>Mein Tipp: Nicht zahlen. Es gab bereits mehrere Aktionen dieser Art, zum Beispiel &#8220;Wie alt wirst Du?&#8221;, die alle nach dem gleichen Schema ablaufen. Hier kann der Verbraucher nicht damit rechnen, durch eine simple Abfrage einer angeblich für ihn persönlich hinterlegten Nachricht ein Abo für 216 Euro abzuschließen. Sie werden also mahnen, mit dummdreisten und nötigenden Anwaltsbriefen drohen und schließlich mit Schufa-Eintrag drohen, dann kommt vielleicht noch ein Inkassobüro, dem es selbst gerade dreckig geht, es ist und bleibt die übliche Masche.</p>
<p>Interessant ist auch, dass die Adresse nachbarschaftspost.com folgender Firma gehört: MCMS &#8220;Whois Protection Service Belize&#8221; Limited, der wahre Eigentümer will also unbekannt bleiben? Im Impressum nennt er sich Connection Enterprises Ltd aus Tortola British Virgin Islands. <strong> Keine weiteren Fragen.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2008/04/14/anruf-dein-nachbar-hat-eine-nachricht-hinterlassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trojaner-Spam: Atomkatastrophe in der Schweiz</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/03/15/trojaner-spam-atomkatastrophe-in-der-schweiz/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2008/03/15/trojaner-spam-atomkatastrophe-in-der-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 20:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Hoax]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Atomkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Spam-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spams]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/2008/03/15/trojaner-spam-atomkatastrophe-in-der-schweiz/</guid>
		<description><![CDATA[Gestern und heute kamen mehrere SPAM-Mails mit beunruhigendem Inhalt:
Nachricht uber eine radioaktive Kontamination in der Schweiz
Auf Internetforums erschienen Nachrichten uber eine gewaltige Explosion auf dem Schweizer Atomkraftwerk um Genf herum, die nach den Worten von Augenzeugen am 12. Marz etwa um 15 Uhr stattgefunden hatte.
Im Einzelnen machte eine Burgerin dieser Stadt einen telefonischen Anruf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern und heute kamen mehrere SPAM-Mails mit beunruhigendem Inhalt:</p>
<blockquote><p><em><strong>Nachricht uber eine radioaktive Kontamination in der Schweiz</strong></em></p>
<p><em>Auf Internetforums erschienen Nachrichten uber eine gewaltige Explosion auf dem Schweizer Atomkraftwerk um Genf herum, die nach den Worten von Augenzeugen am 12. Marz etwa um 15 Uhr stattgefunden hatte.</em></p>
<p><em>Im Einzelnen machte eine Burgerin dieser Stadt einen telefonischen Anruf und teilte ihren Verwandten mit, dass in der Stadt der Strohm abgesperrt werde, damit man keinen Menschen anrufen konnte.</em></p>
<p><em>Sie behauptet, dass es auf dem Atomkraftwerk wirklich eine Explosion gegeben habe, und dabei eine sehr machtige, und dass eine Strahlungswolke erstrecke sich jetzt. </em></p>
<p><em>In privaten Gesprachen wird diese Information von Amtstragern inoffiziell bestatigt.</em></p>
<p><em>Auberdem legen die Ortsbewohner Fotos in seinen Blogs hinaus, auf denen Explosionsfolgen und Korper der Beschadigten dargestellt sind</em></p>
<p><em>LiveJournal Blog: *URL gelöscht*</em></p></blockquote>
<p>Wer auf der angegebenen URL die angeblich vorhanden Bilder zur Katastrophe ansehen will, soll ein &#8220;Plug-In&#8221; herunterladen. Dieses &#8220;Plug-In&#8221; ist ein Trojaner, deshalb Hände weg und Mail einfach löschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2008/03/15/trojaner-spam-atomkatastrophe-in-der-schweiz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mißbrauch von Widgets durch Blogspeed</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/03/04/misbrauch-von-widgets-durch-blogspeed/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2008/03/04/misbrauch-von-widgets-durch-blogspeed/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 13:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Blogspeed]]></category>
		<category><![CDATA[Widgets]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/2008/03/04/misbrauch-von-widgets-durch-blogspeed/</guid>
		<description><![CDATA[Widgets sind ja eigentlich eine gute Sache. Liefert doch der Kooperationspartner normalerweise interessante Inhalte aus, ohne dass man sich darum kümmern muss. Dass Widgets aber auch Risiken bergen, zeigt der Dienst Blogspeed, der über sein Widget verkündet, dass er Pause macht. Garniert ist das Ganze mit einer Werbung für 1&#38;1. Klickt ein Besucher darauf, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Widgets sind ja eigentlich eine gute Sache. Liefert doch der Kooperationspartner normalerweise interessante Inhalte aus, ohne dass man sich darum kümmern muss. Dass Widgets aber auch Risiken bergen, zeigt der Dienst Blogspeed, der über sein Widget verkündet, dass er Pause macht. Garniert ist das Ganze mit einer Werbung für 1&amp;1. Klickt ein Besucher darauf, kann Blogspeed Provisionen verdienen. Mit Ihrem Blog &#8211; und ohne eine Leistung dafür zu erbringen.</p>
<p>Ich wurde von Blogspeed nicht per Mail über die Pause informiert und erst Recht nicht, dass Blogspeed sein Widget nun dafür nutzt, kommerzielle Werbung in mein Blog einzuspielen. Da gibts für mich nur eine Reaktion: raus damit und raus mit Blogspeed, denen offenbar die Sensibilität fehlt. Nur zu Anschauungszwecken lasse ich das Widget noch ein paar Tage laufen.</p>
<p>Wie kann man sich als Blogger davor schützen, dass andere ohne Authorisierung Werbung einspielen? Nur dadurch, dass man sich die Firmen etwas genauer ansieht, die per Widget Inhalte auf dem eigenen Blog einspielen dürfen. Da kann es auch ratsam sein, die AGB zu studieren, bei Blogspeed ist allerdings nichts mehr zu finden</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2008/03/04/misbrauch-von-widgets-durch-blogspeed/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Foren regelmäßig kontrollieren &#8211; sonst macht man sich mitschuldig</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2008/01/07/foren-regelmasig-kontrollieren-sonst-macht-man-sich-mitschuldig/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2008/01/07/foren-regelmasig-kontrollieren-sonst-macht-man-sich-mitschuldig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 20:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Blogsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Forensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[FSK18-Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Spamlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Spammerabwehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/2008/01/07/foren-regelmasig-kontrollieren-sonst-macht-man-sich-mitschuldig/</guid>
		<description><![CDATA[Durch den jüngst durch die Medien gegangenen Kinderpornographie-Fall im Internet sollten nun auch die letzten Foren- und Blogbetreiber aufwachen. Wer sein Forum oder sein Blog nicht regelmäßig auf von Spammern gepostete ungesetzliche Beiträge prüft, macht sich strafbar. Ich habe ein Forum gefunden, in dem jeden Tag hunderte von Schmuddellinks von Spammern gepostet werden. Dazu FSK18-Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2008/01/ungepflegtes_forum.gif" title="ungepflegtes_forum.gif"><img border="0" vspace="5" align="left" width="200" src="http://www.geheimreporter.de/wp-content/uploads/2008/01/ungepflegtes_forum.gif" hspace="5" alt="ungepflegtes_forum.gif" height="197" /></a>Durch den jüngst durch die Medien gegangenen Kinderpornographie-Fall im Internet sollten nun auch die letzten Foren- und Blogbetreiber aufwachen. Wer sein Forum oder sein Blog nicht regelmäßig auf von Spammern gepostete ungesetzliche Beiträge prüft, macht sich strafbar. Ich habe ein Forum gefunden, in dem jeden Tag hunderte von Schmuddellinks von Spammern gepostet werden. Dazu FSK18-Bilder und Bildersammlungen, wie man sie auf dem nebenstehenden Screenshot in stark verkleinerter Form dargestellt, sehen kann.</p>
<p>Unter den harmlos wirkenden Bildern geht es richtig los: Links zu Seiten, die ich vorsichtshalber nicht öffnen wollte, dazu Keywords für Pädophile.</p>
<p>Wer solche Beiträge über Tage in seinem Forum belässt kann ganz schnell in das Visier der Staatsanwaltschaften geraten. Deshalb: Wenn Sie ein Forum oder ein Blog, eine Gästebuch oder weitere Interaktionen für die Besucher Ihrer Webseiten anbieten, müssen Sie diese regelmäßig überprüfen und solche Beiträge selbstverständlich löschen.</p>
<p>Blogger sollten unbedingt Akismet und weitere Antispam-Plugins aktivieren und zugleich Benutzern, die sich angemeldet haben, nicht gleich Schreibrechte einräumen. Wenn Sie bisher angemeldeten Besuchern Schreibrechte eingeräumt haben, dann schauen Sie mal in das Archiv Ihres Blogs. Durch die manuelle Änderung des Zeitstempels kann ich nämlich Beiträge heute schreiben, die in das Archiv für 2006 eingefügt werden. Und da schauen nicht viele Blogbetreiber rein.</p>
<p>Forenbetreiber können in der Administration festlegen, dass sie jedes Mitglied erst manuell freischalten müssen, bevor diese schreiben können. Der offene Gästebereich für anonyme Schreiber kann auf moderiert gestellt werden, so schützen Sie sich vor diesem gefährlichen Spam.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2008/01/07/foren-regelmasig-kontrollieren-sonst-macht-man-sich-mitschuldig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man sich gegen Telefonbuch-Betrug wehren kann</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2007/11/21/wie-man-sich-gegen-telefonbuch-betrug-wehren-kann/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2007/11/21/wie-man-sich-gegen-telefonbuch-betrug-wehren-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 15:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geheimwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Adressbuch Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Adressbuchbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Adressbuchschwindel]]></category>
		<category><![CDATA[arglistige Taeuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[dubiose Register]]></category>
		<category><![CDATA[Irrefuehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Offerte]]></category>
		<category><![CDATA[Trickformular]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschrift erschleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/2007/11/21/wie-man-sich-gegen-telefonbuch-betrug-wehren-kann/</guid>
		<description><![CDATA[Gewerbetreibende kennen das Problem: Es kommt ein Fax rein, dass aussieht wie von der Telekom: Adresseintragsbestätigung. Absender ist irgendeine Firma, die für ein Telefonbuch, Anbieterbuch, Online-Verzeichnis, Gewerbe-Verzeichnis, Branchenverzeichnis oder sonst irgendein Verzeichnis die Adressdaten des Unternehmens verifizieren möchte. Oder es kommt ein Brief, der aussieht, als käme er von einer Behörde.
Lesen Sie das Fax oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewerbetreibende kennen das Problem: Es kommt ein Fax rein, dass aussieht wie von der Telekom: Adresseintragsbestätigung. Absender ist irgendeine Firma, die für ein Telefonbuch, Anbieterbuch, Online-Verzeichnis, Gewerbe-Verzeichnis, Branchenverzeichnis oder sonst irgendein Verzeichnis die Adressdaten des Unternehmens verifizieren möchte. Oder es kommt ein Brief, der aussieht, als käme er von einer Behörde.</p>
<p><strong>Lesen Sie das Fax oder den Brief ganz genau durch</strong>, insbesondere das <strong>Kleingedruckte</strong>.</p>
<p>Es gibt nämlich Formulare, die so schön amtlich aussehen, dass sich keiner die Mühe macht, die Texte genau zu lesen. Und dann hat man ganz schnell einen unkündbaren &#8220;Premium-Eintrag&#8221; am Hacken, der hunderte von Euro kostet, aber nichts bringt. </p>
<h2><span id="more-29"></span>Die Tricks:</h2>
<h3>1. Scheinbare Kostenlosigkeit eines einfachen Adresseneintrags</h3>
<p>Die Aufmachung des Formulars suggeriert die Vorstellung, dass einfache Adressen-angaben kostenlos aufgenommen würden</p>
<p>Die Trickformulare sprechen entweder überhaupt nicht von einem Preis (z. B. erst auf der Rückseite in den AGBs) oder sie sprechen zunächst von einem kostenlosen Grundeintrag um dann in einem späteren Fließtext eine subtile Differenzierung vorzunehmen (z. B. Grundeintrag &#8211; Standardeintrag) oder &#8220;Your free basic registration in our CD-ROM is guaranteed even if you do not place an order&#8221; (Beispiel Novachannel). Andere wie das &#8220;<a href="http://www.gegenjustizunrecht.ru/6-Online/6g-Recht-und-Gerechtigkeit/Formular-Kommentare/f1-Henghuber-formular.html"><strong><font color="#0000cc">Henghuber Formular</font></strong></a>&#8221; benutzen zunächst nur das Wörtchen Grundeintrag und erklären dann an anderer Stelle gut versteckt, dass ein Preis dafür verlangt wird. Es gibt keinen objektiven Grund dafür, dass der Preis nicht deutlich herausgestellt wird, so dass er nicht übersehen werden kann.</p>
<p>Die Gestaltung des Formulars ist bewusste auf Irreführung abgestellte und stellt arglistige Täuschung dar.</p>
<h3>2. Ausnutzung einer üblichen Geschäftsroutine zur Irreführung</h3>
<p>Bei Adressbucheinträgen ist es üblich, dass Grundeinträge kostenlos sind. Jedes Jahr schicken die seriösen Adressbuch Verlage ihre Korrekturbögen und Aufnahme Formulare den einzutragenden Firmen und fordern dazu auf, die Richtigkeit der Adresse und / oder die Einwilligung zur Eintragung durch Unterschrift zu bestätigen (Datenschutz).</p>
<p>Dieses Routinemäßige machen sich dubiose Adressbuchverlage zunutze und schicken Formulare herum, die genau diesem Muster entsprechen.<br />
Zunächst wird ausführlich so getan, als handele es sich bei dem Formular um einen Routinevorgang, wie er von den seriösen Verlagen her bekannt ist. Das heißt: Aufmachung und Informationen sind so gestaltet, dass man in der Annahme bestätigt wird, hier einen typischen und üblichen Adressbucheintrag vor sich zu haben. z. B.: Fettgedruckt wird von Korrektur gesprochen oder darauf hingewiesen, dass man die Fax Nr. nicht vergessen soll. Allerlei optische Signale betonen das routinemäßige = graues Umweltpapier, keinerlei Werbung oder Anpreisung, Telekom Imitationen mit Schriftzug und Farbe usw.</p>
<p>Getäuscht wird nicht derjenige, der sorglos ist, sondern gerade der, welcher einen aufmerksamen Blick auf das Formular wirft &#8211; denn gerade der wird systematisch und schnell zu dem Schluß geführt, dass es hier einen Routinevorgang zu bedienen gilt.</p>
<p>Nachdem man das Formular als normal erkannt hat, ist es nicht mehr nötig, weiterzulesen oder gar das ganze Kleingedruckte und jedes Komma zu prüfen.</p>
<h3>3. Vermutung von Eintragungskosten wider jede Vernunft</h3>
<p>Als Adressat eines derartigen Formulars weiß man, dass Grundeinträge von Adressbuchfirmen grundsätzlich kostenlos angeboten werden. Nur so kann ein Register eine ausreichende Zahl von Eintragungen anwerben, um das Register für Nutzer repräsentativ &#8211; und nützlich &#8211; zu machen. Da man im geschäftlichen Verkehr &#8220;vernünftige&#8221; Angebote erwarten darf, erwartet man natürlich auch hier einen kostenlosen Grundeintrag.</p>
<p>Ich habe gerade eine in Russland gehostete Seite gefunden, die auflistet, wer hier in betrügerischer Absicht unterwegs ist. Erschreckend.  Diese Seite beschreibt aber nicht nur, wer die Hauptakteure in diesem Geschäft sind, sondern nennt auch erfolgversprechende Gegenmaßnahmen, selbst wenn das Fax oder der Brief bereits versehentlich wieder zurückgeschickt wurde.</p>
<p>Die Seite ist in Russland gehostet, weil man nur so den Nachstellversuchen der Akteure in diesem Markt ausweichen konnte. Man bittet auf der Seite um Unterstütung, die ich mit diesem Beitrag gerne leiste.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gegenjustizunrecht.ru/6-Online/online.html" title="Seite gegen Adressbuchbetrug - lesenswert">Hier ist der Link zur Seite mit den Tipps</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2007/11/21/wie-man-sich-gegen-telefonbuch-betrug-wehren-kann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tolle Stellenangebote im Postfach? Vergessen Sie es&#8230;</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2007/11/02/tolle-stellenangebote-im-postfach-vergessen-sie-es/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2007/11/02/tolle-stellenangebote-im-postfach-vergessen-sie-es/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 12:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Betrüger]]></category>
		<category><![CDATA[Escrow-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Konto leerräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Phishingmail]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmanager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/2007/11/02/tolle-stellenangebote-im-postfach-vergessen-sie-es/</guid>
		<description><![CDATA[Täglich bekomme ich mehrere Stellenangebote per Mail. Bin ich deshalb nun extrem begehrt? Vergessen Sie&#8217;s! Die Stellenangebote, die uns jetzt täglich die Mailbox zumüllen sind samt und sonders für den Papierkorb. Mit immer neuen Angeboten und Angebotstexten suchen angeblich Firmen mit wohlklingenden Namen Escrow-Agenten, Zahlungsverkehrspezialisten, General Manager Transaktionen, Deutschland-Manager und so weiter. Diese Stellen sind brandgefährlich. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich bekomme ich mehrere Stellenangebote per Mail. Bin ich deshalb nun extrem begehrt? Vergessen Sie&#8217;s! Die Stellenangebote, die uns jetzt täglich die Mailbox zumüllen sind samt und sonders für den Papierkorb. Mit immer neuen Angeboten und Angebotstexten suchen angeblich Firmen mit wohlklingenden Namen Escrow-Agenten, Zahlungsverkehrspezialisten, General Manager Transaktionen, Deutschland-Manager und so weiter. Diese Stellen sind brandgefährlich. Es geht dabei darum, gutgläubige Bürger zu finden, die ihre Konten für illegale Transaktionen zur Verfügung stellen.</p>
<p><span id="more-25"></span>So werden zum Beispiel Geldeingänge, die durch Identitätsmissbrauch, Kreditkartenmissbrauch und ähnliche Vorgänge entstehen können, über Ihr Konto gebucht und sollen dann von Ihnen einfach nur weitergeleitet werden. Gerne richten die Betrüger auch Accounts bei eBay an, um sich Ware bezahlen zu lassen, die natürlich nie geliefert werden soll. Genutzt werden die &#8220;Escrow-Agenten&#8221; auch, um Gelder von Phishing-Opfern zu buchen. Da hat jemand nicht aufgepasst und aufgrund einer gefälschten Mail seiner Bank (zumindest glaubt er das) den Betrügern Zugang zu seinem Konto ermöglicht, was die mit sofortigem Leerräumen des Kontos danken. Dumm nur, dass Ihre Kontonummer von den Verbrechern angegeben wird, und es so nur wenige Tage dauert, bis Ihr Konto gesperrt ist, die Polizei Ihnen eine Anzeige aufbrummt und Sie sogar bestraft werden, denn Unwissenheit und Hoffnung schützt nun mal nicht vor dem Gesetz.</p>
<p> Also: egal, wie verlockend die Angebote sind: Hände weg, Sie machen sich strafbar &#8211; und im Gegensatz zu den Drahtziehern in Russland und der Ukraine &#8211; kriegt man sie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2007/11/02/tolle-stellenangebote-im-postfach-vergessen-sie-es/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Trick bei Domainregistrierungen</title>
		<link>http://www.geheimreporter.de/2007/10/24/neuer-trick-bei-domainregistrierungen-vorsicht-nepp/</link>
		<comments>http://www.geheimreporter.de/2007/10/24/neuer-trick-bei-domainregistrierungen-vorsicht-nepp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 21:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsicht!]]></category>
		<category><![CDATA[Domainregistrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[edr-gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Domain Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[sichern]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geheimreporter.de/2007/10/24/neuer-trick-bei-domainregistrierungen-vorsicht-nepp/</guid>
		<description><![CDATA[Da wird man von einem freundlichen Herren angerufen, der einen darüber informiert, dass eine Privatperson gerade versuche, Domains zu registrieren, die den geschützten Markennamen enthalten. Der freundliche Herr, der sich als Mitarbeiter der europäischen Registrierungsstelle ausgibt, bietet an, diese Registrierung zurückzuweisen und schickt ein Fax zur Unterschrift, mit dem der Rechteinhaber seine Domains schnell registrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='series_toc'><h3>Table of contents for Neue Tricks im Markt</h3><ol><li>Neuer Trick bei Domainregistrierungen</li></ol></div> <p>Da wird man von einem freundlichen Herren angerufen, der einen darüber informiert, dass eine Privatperson gerade versuche, Domains zu registrieren, die den geschützten Markennamen enthalten. Der freundliche Herr, der sich als Mitarbeiter der europäischen Registrierungsstelle ausgibt, bietet an, diese Registrierung zurückzuweisen und schickt ein Fax zur Unterschrift, mit dem der Rechteinhaber seine Domains schnell registrieren kann, bevor vielleicht ein anderer Registrierungsversuch Erfolg haben könnte. Für die nächsten paar Stunden könne man das Registrierungsanliegen wohl noch herauszögern, aber dann müsse man dem Antrag entsprechen.</p>
<p><span id="more-22"></span>Das Fax der &#8221;Europa Domain Registrierung &#8211; edr GmbH&#8221; aus Zürich  sieht auf den ersten Blick auch ok aus, wer aber das Kleingedruckte liest, traut seinen Augen kaum:&#8221;Bei Vertragsbeginn wird eine einmalige Registrierungs-Umleitungsgebühr von 170 Euro pro Domain berechnet&#8221;. Dazu kommen dann noch Jahresgebühren von 25 Euro.</p>
<p>In dem mir vorliegenden Fall hätte das 1870 Euro ausgemacht. Betrug ist das natürlich nicht, denn man unterschreibt diesen Hinweis mit der Bestellung. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es hier einige Firmen gibt, bei denen das Kleingedruckte in der künstlich erzeugten Dringlichkeit vergessen wird.</p>
 <div class='series_links'> </div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geheimreporter.de/2007/10/24/neuer-trick-bei-domainregistrierungen-vorsicht-nepp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
