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	<title>Geheimreporter &#187; Kommentar</title>
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		<title>Was die Banken in der Krise noch verschweigen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen Finanzkrise, die durch zockende Banken ausgelöst wurde, verschweigen die Banken bisher beharrlich ihre Verluste aus der Zusammenarbeit mit unseriösen Immobilienvermittlern in Deutschland. Hier haben sich die Banken in Deutschland über zehn Jahre mit System an einem landesweiten Immobililienbetrug beteiligt. Die Namen ändern sich, das Vorgehen war immer ähnlich.
Steuervorteile und Altersvorsorge ohne Komplikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Finanzkrise, die durch zockende Banken ausgelöst wurde, verschweigen die Banken bisher beharrlich ihre Verluste aus der Zusammenarbeit mit unseriösen Immobilienvermittlern in Deutschland. Hier haben sich die Banken in Deutschland über zehn Jahre mit System an einem landesweiten Immobililienbetrug beteiligt. Die Namen ändern sich, das Vorgehen war immer ähnlich.</p>
<p>Steuervorteile und Altersvorsorge ohne Komplikationen war das ziehende Argument.</p>
<p>Man hat mit unseriösen Immobilienvermittlern gearbeitet und ahnungslosen Bürgern, die sich mit Immobilien nicht auskannten, völlig überteuerte <a title="Definition Schrottimmobilien" href="http://www.immobilienbetrug.info/2008/09/03/was-versteht-man-unter-schrottimmobilien/" target="_blank">Schrottimmobilien</a> verkauft und zu 100% finanziert. Ein gutes Geschäft für die Banken, bis auffliegt, dass die finanzierte Wohnung nur gerade mal 20% des Kaufpreises wert ist.  Die zur Finanzierung benötigten Gutachten, die das Vertrauen der Verbraucher in den richtig berechneten Kaufpreis begründeten, bekommt der Schuldner natürlich nicht zu sehen.</p>
<p>Stattdessen wird jeder Fall als Einzelfall dargestellt, so dass der Kreditnehmer glauben muss, dass nur er auf den unseriösen Vermittler reingefallen sei. Dass das eine Lüge ist, stellt der Betrogene &#8211; wenn überhaupt &#8211; erst fest, wenn er selbst Nachforschungen betreibt.</p>
<p>Inzwischen holt die Banken Ihre Vergangenheit ein und immer mehr Betrogene wehren sich. Darauf wird mit Unverständnis von Seiten der Bank reagiert. Man setzt kurze Zahlungstermine, beginnt die Zwangsvollstreckung gegen das Opfer und zwingt so einen Großteil der Betroffenen in die Insolvenz. Der andere Teil wehrt sich und muss dann selbst Nachweise für das Geschäftsverhalten der Bank erbringen, die er normal nicht wissen kann.  So schützen Deutsche Gerichte die Banken vor Rückabwicklungsansprüchen.</p>
<p>Es sind Milliardenwerte, die so vernichtet werden. Was ist dagegen schon die Existenz von Familien, was ist dagegen schon der Tod einiger Betroffener. Hauptsache, die Banken haben anfangs gut mit dem systematischen Ausplündern ihrer Kunden gelebt und Hauptsache, Politik und Justiz schützen die Machenschaften, indem sie den Betroffenen jeden Stein in den Weg zur Gerechtigkeit legen.</p>
<p>Jede deutsche Großbank hat hier mitgemacht, <a title="Alle bankenm dabei: Schrottimmos" href="http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005948.html" target="_blank">Hypo-Bank, Commerzbank, Deutsche Bank</a>, <a title="Schadensersatz für Kunden von Crailsheimer Volksbank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,537923,00.html" target="_blank">Volksbanken</a>, selbst die öffentlichen Landesbanken, allen voran die <a title="LBBW muss Kunden entschädigen" href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,328989,00.html" target="_blank">LBBW</a>, haben über Tochterunternehmen kräftig mitgemischt. Am Bekanntesten wurden die Geschäfte der <a title="Keine Verjährungsfalle für Badenia-Opfer" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuerrecht/schrottimmobilien-klaeger-muessen-keine-verjaehrung-fuerchten;2046205" target="_blank">Badenia Bausparkasse</a>, gegen die rund 2000 Klagen aus 7000 Verkäufen anhängig sind.</p>
<p>Inzwischen wandelt sich die Rechtsprechung, nachdem mehr und mehr Gerichte verstehen, dass hier mit System knallhart abgezockt wurde, dass auch die Bankenvertreter in solchen Verfahren immer wieder lügen. Deshalb drücken die Banken jetzt noch stärker auf die Opfer, damit noch weniger sich wehren können und der unvermeidliche Verlust aus diesen Geschäften nicht noch zusätzlich die Bilanzen schwächt.</p>
<p>Statt fair zu sein und gegenüber den Betroffenen Verantwortung zu zeigen, muss jeder einzelne Fall bis ins Kleinste bewiesen werden und selbst dann bieten die Banken nur faule Vergleiche an.</p>
<p>Bei über 300.000 Fällen mit einer Durchschnittsgröße von geschätzten 70.000 Euro kommen wir auf Schäden in Höhe von 21 Milliarden Euro, allein durch Geschäfte der Banken mit Schrottimmobilien.</p>
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		<title>Verärgerung über Stayfriends</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkameraden]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Stayfriends]]></category>
		<category><![CDATA[Verärgerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Web 2.0 Portalen ist das so eine Sache. Sie locken die Mitglieder mit zunächst leichter Anmeldung und kostenlosen Dienstleistungen an. Wenn man dann erst mal da ist, dann kommen die Überraschungen. So wie heute bei Stayfriends. Ich bekomme ein Mail von Stayfriends, dass eine neue nachricht für mich eingetroffen sei. Es schreibt mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Web 2.0 Portalen ist das so eine Sache. Sie locken die Mitglieder mit zunächst leichter Anmeldung und kostenlosen Dienstleistungen an. Wenn man dann erst mal da ist, dann kommen die Überraschungen. So wie heute bei Stayfriends. Ich bekomme ein Mail von Stayfriends, dass eine neue nachricht für mich eingetroffen sei. Es schreibt mich ein alter Klassenkamerad an, ich solle mich mal melden. Zumindest vermute ich das, denn ich kann die Nachricht nicht lesen, da wir wohl beide keine zahlenden Mitglieder sind. Damit hätte sich Stayfriends das Mail auch sparen können. Und der Klassenkamerad hätte sich auch nicht die Mühe machen müssen. für mich ein paar Zeilen zu schreiben, wenn Stayfriends das lesen nicht erlaubt.</p>
<p>Klar, Web 2.0 Unternehmen müssen Geld einnehmen, aber ob das der richtige Weg ist? Mit jeder solchen Aktion macht man zwei Personen unzufrieden, denn sie haben Aufwand in etwas gesteckt, was sich als vergeblicher Aufwand erweist.</p>
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		<title>Unverschämte Kommunikation: pin Mail wird jetzt boykottiert</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit, den Streit über Mindestlöhne bei Briefzustellern auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen, so wie es pin Mail zur Zeit macht. Man droht mit der Entlassung von 1000 unterbezahlten Briefzustellern, die so gering bezahlt werden, dass der Staat zuzahlen muss. Wenn das Unternehmen zur Erlangung der Wettbewerbsfähigkeit Menschen so schlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit, den Streit über Mindestlöhne bei Briefzustellern auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen, so wie es pin Mail zur Zeit macht. Man droht mit der Entlassung von 1000 unterbezahlten Briefzustellern, die so gering bezahlt werden, dass der Staat zuzahlen muss. Wenn das Unternehmen zur Erlangung der Wettbewerbsfähigkeit Menschen so schlecht bezahlt, dass diese noch auf &#8220;Stütze&#8221; angewiesen sind, dann macht das Management etwas falsch. Schließlich werden die Postboten der Deutschen Post ja auch bezahlt und diese macht im Briefgeschäft ordentliche Gewinne.</p>
<p>Wer so kommuniziert und handeln will, zeigt absolut seine Unfähigkeit. Ich für meinen Teil werden nichts mit pin versenden. Und auch auf die beteiligten Unternehmen Axel Springer, Holtzbrinck und WAZ sowie die Beteiligungsgesellschaft Rosalia wirft dieses Verhalten kein gutes Licht.</p>
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		<title>Die Großen beißen die Kleinen &#8211; ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 18:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie ist es doch schon von Kleinauf so: schon im Kindergarten sind die Großen die Könige und die Kleineren müssen kuschen. In der Schule gehts dann genauso weiter. Was jeder lernen muss, ist auch in der Wirtschaft nicht anders: Heute mal das Thema Zahlungsmoral.
Vielleicht hat jemand gemerkt, dass das Blog nun drei Tage offline war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist es doch schon von Kleinauf so: schon im Kindergarten sind die Großen die Könige und die Kleineren müssen kuschen. In der Schule gehts dann genauso weiter. Was jeder lernen muss, ist auch in der Wirtschaft nicht anders: Heute mal das Thema Zahlungsmoral.</p>
<p>Vielleicht hat jemand gemerkt, dass das Blog nun drei Tage offline war. Das kam durch einen Fehler von <strong>1&amp;1</strong>, der vermeidbar gewesen wäre, wenn sich jemand verantwortlich gefühlt hätte.</p>
<p><span id="more-26"></span>1 &amp; 1 ignorierte nämlich beharrlich eine Kontenänderung und buchte lieber weiter vom anderen Konto ab &#8211; natürlich ohne Erfolg. Ein Anruf von mir, ja die neue Kontonummer sei notiert. Als zwei Wochen nichts passiert, noch einmal ein eMail von mir. Die Antwort: Alles ok, Kundenkonto ist ausgeglichen. Ich gebe es zu, ich habe es nicht überprüft und fiel aus allen Wolken, als wenige Tage später ein Brief kam, dass man nun aufgrund aufgelaufener Rückstände den Server sperre. Der Blick aufs aktuelle Konto beweist: 1 &amp; 1 hat nichts abgebucht. Also Anruf über die supergünstige <strong>0900er Nummer</strong> und nachgefragt. Die Dame war sehr von oben herab und brachte Sprüche, die ich hier nicht widergeben werde, weil ich sie nicht beweisen kann. Meiner Bitte nach einer sofortigen Abbuchung vom richtigen Konto könne nicht ensprochen werden, nein, ich solle bitteschön überweisen. Der Server werde erst freigeschaltet, wenn das Geld verbucht sei.</p>
<p>Während des Gesprächs hatte ich die Überweisung, immerhin <strong>1150 Euro</strong>, bereits ausgeführt und fragte deshalb, ob ich die Überweisung bei Beweis-Screenshot belegen dürfe und mein Server dann sofort freigeschaltet werde. Nein, das ginge nicht, belehrte mich die Mitarbeiterin. Auch die Argumentation, dass der Server dringend laufen müsse, weil er zu meinem Lebenunterhalt beträgt, war umsonst. Auf ein hinterher geschicktes Beschwerdemail gab es keine Antwort. Heute nach drei Tagen läuft der Server wieder.</p>
<p>Ich höre in meinem Bekanntenkreis, dass die <strong>Unternehmen immer ruppiger</strong> mit ihren Kunden umgehen. Da wird gesperrt, gekündigt, bedroht und belästigt, frei nach dem Motto: wenn Du, lieber Kunde nicht spurst &#8211; wir werden Dir schon Beine machen. In den mittlerweile wie die Pest grassierenden Call-Centern und Customer-Service-Centern sind Mitarbeiter zunehmend anonym, nie ein zweites Mal erreichbar und allzuoft auch ganz offensichtlich genervt von Kunden, die nur die Leistung verlangen, für die sie zahlen.</p>
<p>Ich gebs zu, die Webhoster sind zurzeit meine liebsten Freunde: Bei <strong>Strato</strong> versuchte ich einen Zwergenaufstand, indem ich acht Premiumpakete zu einem Server zusammenfassen wollte. Ich hatte keinen Erfolg und bin mit meiner Bitte nicht durchgekommen. Überall, wo ich es versuchte, blockierte man. Das erinnerte mich fatal an die ersten Wochen bei Strato, wo die damals beantragten Domains noch per Fax bestellt wurden und jedes zweite Fax bei Strato verschwand und die Domains tags drauf von Leuten registriert wurden, die auffällig oft aus Berlin oder Umland kamen.</p>
<p>Ich habe den Kampf gegen Strato verloren. Als ich einer Mitarbeitern sagte, dass ich dann meine Zahlungen einstelle, wurden ratzfatz die Pakete abgeschaltet und die Domains an die Denic oder weiß ich wohin übertragen. Zeitgleich trampelten mehrere Inkasso-Organisationen auf mir rum, denen ich die Botschaft mitgab, sie mögen mal zumindest eine verantwortliche Person bei Strato finden, die mir meinen Wunsch erfüllen könne. Keine Reaktion, aber immer mehr Mahnungen, Drohungen und schließlich Kündigungen. Pikanterweise zahlte ich für die über 200 Domains natürlich auch Gebühren bis Oktober 2008, obwohl diese spätestens Anfang November 2007 an die Denic übertragen wurden.<br />
Also auch hier über 1.000 Euro gezahlt, um mich freizukaufen. Aber jetzt werde ich genüßlich jeden Strato-Prospekt zerreisen, der mir in die Finger kommt.</p>
<p>Die Domains werden ja nun dann zur <strong>DENIC </strong>übermittelt. Dort gibt man Ihnen dann etwa 4 Wochen Zeit, die Domains zu kündigen oder umzuziehen. Klar, dass die Domains in der Zeit nicht erreichbar sind. Am Tag nach Ablauf der Frist erhalten Sie eine Rechnung über 58 Euro pro Domain und Jahr (zum Vergleich: Webhoster, die auch keine caritativen Unternehmen sind, berechnen für eine .de-Domain nicht mal die Hälfte). In diesen 58 Euro ist nichts drin, es ist somit eine völlig überhöhte Rechnung. Also achten Sie darauf, wenn Sie Post von der DENIC erhalten, auf Urlaubszeiten oder ähnliches nimmt man da keine Rücksicht.</p>
<p>Nun noch etwas zur anderen Seite: Ich betreibe eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, meine Kunden sind mittelgroße bis sehr große Unternehmen. Rechnungen im Bereich 5.000 bis 50.000 Euro sind keine Seltenheit. Was glauben Sie, was meine Kunden machen? Zahlen? Ach was. Obwohl wir hier oft zu 90% in Vorleistung gehen, interessiert das unsere Kunden nicht. Das heißt: Wir zahlen 85 &#8211; 90% bereits an unsere Kooperationspartner aus und warten dann selbst aufs Geld. Und warten und warten. Heute hatten wir wieder einen Kunden, wo wir schon über drei Monate warten. Dieser teilte auf eine wiederholte Anfrage von uns mit. &#8220;Sorry hatten ein Problem mit SAP, wahrscheinlich geht das Geld mit dem nächsten Zahlungslauf Ende November raus.&#8221;</p>
<p>Ein Einzelfall? Nein, das ist ganz normal. Ein Großkunde spielte folgendes Spiel: Die Rechnung sei nicht richtig, bitte nochmal neu, dann nach vier Wochen wieder: Die Rechnung sei nicht richtig, bitte nochmal neu - und so ging das geschlagene sechs Monate lang. Geändert wurde jedes Mal der Abteilungsname. Bei manchem Dienstleister wären darüber wohl die Server abgeschaltet, das Telefon stumm, die Stromzufuhr gekappt und das Mietbüro gekündigt worden.</p>
<p>Wir hatten nochmal Glück, dass wir dieses Verhalten mit anderen Aufträgen neutralisieren konnten, aber wie schnell man da weg vom Fenster ist, das realisieren die Auftraggeber leider nicht und man selbst ist auch zu stolz, sie darauf hinzuweisen.</p>
<p>Ein Konzern-Mitarbeiter sagte mir, dass dieses Verhalten System sei. Überlegen Sie mal, wieviel Zinsen Sie sparen oder erhalten können, wenn Sie Rechnungen in Millionen- oder gar Milliardenhöhe erst 60 &#8211; 180 Tage später zahlen. Genau das ist der Punkt: Beim eigenen Kunden sofort eintreiben und ihn mit Gebühren überziehen, bis sich der Rechnungsbetrag verdoppelt oder verdreifacht, eingene Rechnungen einfach liegen lassen. Das bringt ab einer gewissen Unternehmensgröße richtig Profit.</p>
<p>Nebenbei: Die Mitarbeiterin von 1&amp;1 hatte noch einen guten Tipp: &#8220;Sorgen Sie einfach für ausreichende Deckung auf Ihrem Konto.&#8221; Selbst wenn es das falsche Konto ist&#8230;</p>
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