Worauf Sie bei einer Umzugsauktion achten sollten

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Posted on : 17-09-2011 | By : admin | In : Allgemein

In einer Umzugsauktion suchen Sie einen Anbieter für Ihren Umzug. Sie geben dazu die Ortsdaten und den geplanten Umzugstermin an, also wann Sie von wo nach wohin umziehen wollen. Je mehr Details Sie angeben, desto besser können sich die Anbieter ein Bild von Ihren Bedürfnissen machen.
Das heißt, Sie sollten unbedingt Angaben darüber machen, welchen Umfang die zu transportierende Ladung hat. Auch sollten Sie zusätzlich benötigte Dienste unbedingt erwähnen, z.B.:

- Packen Sie alles selbst zusammen, oder soll Ihnen das abgenommen werden?
- Sollen Möbel zerlegt und am Zielort wieder zusammengesetzt werden?
- Gibt es Gegenstände oder Möbel mit besonderen Eigenschaften (z.B. einen schweren Tresor oder einen unersetzlichen massiven Eichenschlafzimmerschrank) die nicht zerlegt werden können oder dürfen?
- Müssen Gegenstände umständlich über Dach oder Fenster ausgeräumt oder eingeräumt werden, weil sie nicht durch den Flur oder das Treppenhaus passen? Benötigen Sie dazu einen Kran oder eine Hebebühne?
- Sind Sie beim Beladen und Entladen mit dabei oder soll das alles vom Anbieter gemacht werden?
- Haben Sie genügend Umzugskartons?

Geben Sie alles an, was Sie vom Anbieter erwarten, damit der das benötigte Personal, die notwendige Transportkapazität, und die benötigte Zeit so genau wie möglich kalkulieren kann und Ihnen ein passendes Angebot erstellen kann.
Ein Tipp: Wenn Sie sich beim Umzugszeitpunkt nicht auf einen bestimmten Tag festlegen, dann ist die Chance höher, dass ein Anbieter Ihren Umzug mit einem Umzug in die Gegenrichtung kombinieren kann. Dadurch erspart er sich zwei Leerfahrten, was sich günstig auf den Preis auswirken wird.

Ein umfangreiches Projekt: Ein Haus modernisieren

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Posted on : 17-05-2011 | By : admin | In : Allgemein
haus modernisieren

Viele Menschen träumen davon, der Besitzer eines Hauses zu sein. Es müsste nicht monatliche Miete gezahlt werden und auch bei finanziellen Schwierigkeiten hätte man immer ein Dach über dem Kopf. Es ist jedoch auch zu bedenken, dass man als Hauseigentümer auch zahlreiche Verpflichtungen übernimmt: Es sind Steuern und Versicherungsbeiträge zu zahlen und es fallen häufig Reparaturen an. Trotz allem möchten sich viele den Traum vom eigenen Haus erfüllen und sind auf der Suche nach einem Objekt, das zum Kauf steht.

Wenn die potenziellen Hausbesitzer über ein kleines Budget verfügen, suchen sie meist nach Häusern zu besonders günstigen Preisen. Dies sind oft Objekte, die sich baulich nicht in einem guten Zustand befinden. Wer über eine handwerkliche Ausbildung oder Geschick und Erfahrung verfügt, entscheidet sich oftmals für ein Haus zu einem günstigen Preis und nimmt selbst bauliche Veränderungen vor.

Ein Haus modernisieren ist keine einfache Aufgabe. Am Anfang muss man sich einen genauen Überblick über den baulichen Zustand verschaffen. Vor allem das Dach und das Mauerwerk sollten gründlich geprüft werden: Sind die Wände im Innenbereich feucht? Kann man Schimmel in den Räumen feststellen? Ist das Dach dicht? Und in welchem Zustand befinden sich die Balken, die den Dachstuhl bilden? Es ist sinnvoll diese Fragen von einem Experten beantworten zu lassen, damit keine Fehlinvestitionen getätigt werden. Auch die Elektro- und Sanitäranlagen müssen einer gründlichen Prüfung unterzogen werden. Es ist erforderlich, die Hausanschlüsse ausfindig zu machen und ihre Funktion zu kontrollieren, auch die weiteren Leitungen, die sich durch das Gebäude ziehen, müssen gecheckt werden, bevor man sie in Betrieb nehmen kann. Sollten Unstimmigkeiten oder Defekte auftreten, ist es ratsam, die Installationen zu erneuern. Auch die Fenster und Türen müssen einer Kontrolle unterzogen werden, oftmals sind Sanierungsmaßnahmen zur Wärmedämmung notwendig.

Nach der Bestandsaufnahme folgt die Planung der Sanierungsmaßnahmen. Ein wichtiger Aspekt sind hierbei die Finanzen, oftmals werden die Maßnahmen aus finanziellen Gründen Schritt für Schritt durchgeführt. Wenn man größere Mengen an Baustoffen benötigt, sollte man in einem Großhandel einkaufen, da dort in der Regel die Waren zu besonders günstigen Preisen angeboten werden.

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Die Baunebenkosten können 25 % oder mehr ausmachen

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Posted on : 27-04-2011 | By : admin | In : Allgemein
baunebenkosten

Wer bauen will, der braucht ein Grundstück. Muss dieses erst gekauft werden, dann fallen die ersten Kosten an. Je nach Ort und Lage können Quadratmeterpreise von 15,00-100,00 Euro verlangt werden. Aber auch noch teurere Grundstücke werden angeboten. Zu den Grundstückspreisen kommen noch Nebenkosten, wie Grundbuch, Notar und Grunderwerbssteuer hinzu. Den Baugenehmigungen vom Amt folgen stets Rechnungen, die beglichen werden müssen. Auch der Architekt, der das Haus konzipiert hat, verlangt seinen Preis. Werden Handwerker benötigt, dann können Kostenvoranschläge sehr hilfreich sein. Dabei aber nicht nur auf den geringsten Betrag, sondern vielmehr auf Referenzen der Firma achten. Keiner hat etwas davon, günstig zu bauen und dann auf einer Bauruine zu sitzen.

Muss eine Finanzierung einer Bank in Anspruch genommen werden, dann sind meist bestimmte Versicherungen für den Bau abzuschließen. Diese werden durch die Bank für die Zeit der Finanzierung verlangt und können sich summieren. Nach der Fertigstellung des Hauses muss dieses mit einem Notarvertrag im Grundbuch eingetragen werden, so entstehen weitere Kosten.

Konnte man auf einem schon vorhandenen Grundstück, welches erschlossen ist, bauen, dann kann man mit 25 % des Hauswertes bei den Baunebenkosten rechnen. Kommt der Kauf des Grundstücks hinzu oder man muss es erst erschließen lassen, dann ist mit weit höheren Kosten zu rechnen. Beim Bau kann trotzdem an den Finanzen gespart werden. Durch erbrachte Eigenleistungen können die Kosten gesenkt werden, so können handwerklich begabte Menschen einige Arbeiten selbstständig ausführen. Auch Freunde und Verwandte dürfen helfen und so die Kosten senken.

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Steueroptimierte Fonds tragen zur Rendite bei

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Posted on : 12-04-2011 | By : admin | In : Allgemein
steueroptimierte fonds

Mit einem offenen Investmentfonds, das auch oft einfach Fonds genannt wird, wird ein Finanzkonstrukt für die Geldanlage bezeichnet. Fonds werden von Investmentgesellschaften geführt. Diese sammeln das Geld der Anleger und investieren es in einem oder mehren nationalen oder internationalen Marktsegmenten. Der Fond wird über Anteilsscheine veräußert, die an jedem Börsentag an bestimmten Börsen gehandelt werden können. In der Regel setzen Fonds einen Schwerpunkt in ihrer Investition, wie Immobilien oder einen bestimmten Industriezweig, wie die Biochemie, das muss aber nicht immer der Fall sein. Das Hauptziel eines Fonds ist es, neben einer guten Rendite, das Risiko einer Anlage durch Streuung auf verschiedene Produkte zu mindern. Durch den Erwerb von Fondsanteilen kann ein Anleger Teileigentümer des Fondsvermögens werden und erhält mit seinen Anteilen ein Recht auf Gewinnbeteiligung sowie der Rückgabe seiner Anteile zum aktuellen Rücknahmepreis. Im Gegensatz zu den offenen Investmentfonds stehen die sogenannten geschlossenen Fonds. Bei dieser Form der Anlage gibt es Einschränkungen bezüglich der Möglichkeiten jederzeit Anteile von der Kapitalgesellschaft zu kaufen oder zu verkaufen.

Juristisch unterliegen offene Fonds dem Investmentgesetz, dies ist bei geschlossenen Fonds nicht der Fall. Geschlossene Fonds in Deutschland sind rechtlich meist Gesellschaften und unterliegen den Regelungen der entsprechenden Gesellschaften. Der Investor wird damit oft zum Teilhaber der entsprechenden Gesellschaft, sei es eine GmbH oder eine sonstige, mit allen damit verbundenen Risiken und Verpflichtungen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, oder kurz Bafin, beaufsichtigt offene Fonds und die Institutionen, die diese verwalten. Investmentfonds werden oft nach dem Instrument unterteilt, in dem das meiste Geld investiert wird. So unterscheidet man Rentenfonds, Aktienfonds, Fonds, die in andere Fonds investieren (Dachfonds), Rohstoff-Devisen, Immobilienfonds, Hedgefonds (Hebelprodukte) und weitere. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Fonds, wie Mischfonds, die frei in verschiedene Anleiheklassen investieren. Des Weiteren gibt es Fonds, die ihren Schwerpunkt nicht in einer Anlageklasse setzen, wie steueroptimierte Fonds. Einige Fonds haben nicht nur die Gesamtrendite zum Ziel, sondern auch die Rendite unter Berücksichtigung der geltenden Steuergesetze, also die Rendite nach Abzug der Steuern. Zu diesem Zweck versuchen diese Fonds ihren Zuwachs mit Kursgewinnen zu erzielen. Im Gegensatz zu Erträgen durch Zinsen, sind Verkaufsgewinne, die ein Fond erzielt hat, steuerfrei, egal wie lange die Haltedauer war, im Gegensatz zum privaten Anleger. Diese Sonderregelung können offene Fonds nutzen, um eine gute Rendite nach Steuern zu erzielen. Durch Investmentfonds ist es auch mit einem kleinen Geldbetrag möglich, sich in ein diversifiziertes Portfolio einzukaufen. Durch die Zusammenlegung vieler kleiner und mittlerer Beiträge, kann ein Fond am Markt als Großkunde auftreten. Ein Großkunde hat oft die Möglichkeit bessere Konditionen auszuhandeln. Die Auswahl, der Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs und alle anderen Aspekte der Investition werden von der Fondsgesellschaft abgewickelt, ein Investor benötigt also kein eigenes fundiertes Fachwissen über das Finanzwesen.

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Ein Kredit-Online-Vergleich lohnt sich durchaus

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Posted on : 29-03-2011 | By : admin | In : Allgemein
kredit online vergleich

Es gibt viele Kriterien, die einen guten und kundenfreundlichen Kredit ausmachen. Das wichtigste Kriterium ist der Zinssatz, für den man den Kredit ausgestellt bekommt. Der Zinssatz beschreibt die Höhe des Mehrbetrages, den man am Ende zu dem geliehenen Betrag an die Bank zahlen muss, denn das eigentliche Bankgeschäft läuft nur mithilfe der Ausstellung von Krediten. Allerdings erteilen Bankhäuser Darlehen nicht leichtfertig und an jeden Kunden, denn jeder Kredit birgt auch ein Ausfallrisiko. Wenn der Begünstigte in der Laufzeit Insolvenz anmeldet, hat die Bank fast keine Chance, den Kreditbetrag zurückzuerhalten. Jeder Mensch hat daher einen Index, der das Kreditausfallrisiko beschreibt. Dieser Index wird je nach Aktivitäten und Zuverlässigkeit bei der Zurückzahlung früherer Kredite ständig neu ermittelt.

Viele Kreditinstitute werben damit, dass sie diesen Index nicht berücksichtigen, wenn sie Kredite ausstellen. Die Beträge dieser Darlehen sind aber dann beschränkt und die Zinssätze je nach Ausfallrisiko entsprechend hoch. Bevor man sich auf ein Institut festlegt, sollte man demnach einen Kredit-Online-Vergleich durchführen, um die besten Konditionen zu finden. Viele Kreditgeber gewähren darüber hinaus eine Frist für eine Aussetzung der Beträge, wenn man kein Geld zur Verfügung hat. Denn die Aufnahme eines Darlehens birgt immer das Risiko der Überschuldung, die letztendlich in die Privatinsolvenz führt. Bei einer Privatinsolvenz bekommt man einen Verwalter zugeteilt und muss mehrere Jahre einen Großteil des Einkommens an die Gläubiger abgeben, erst danach ist man von den Schulden befreit.

Wenn man eine Privatinsolvenz hinter sich gebracht hat, ist es extrem schwierig, erneut einen Kredit bei einer Bank aufnehmen zu können. Dennoch kommt man bei einigen Investitionen nicht umhin, sich Geld zu leihen. Beispielsweise werden Immobilien von Normalverdienern in der Regel immer mit Darlehen bezahlt, weil diese eine große Investition darstellen.

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Immobilien sind immer eine beliebte Geldanlage

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Posted on : 17-03-2011 | By : admin | In : Allgemein

Der Schock auf den Kapitalmärkten sitzt tief. Seit Beginn der weltweiten Finanzkrise im Herbst 2008 haben viele Anleger bei Banken-Crashs ihr Vermögen teilweise oder sogar ganz verloren. Viele Menschen sind jetzt auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage. Der Kauf von Immobilien ist sehr beliebt.

Mit der professionellen Vermittlung von Immobilien beschäftigen sich Immobilienmakler. Sie versuchen, einen geeigneten Käufer für die angebotenen Objekte zu finden. Dazu wird zuerst ein Exposé erstellt, in dem potenzielle Interessenten die wichtigsten Fakten zum Grundstück und Gebäude finden können. Dazu gehören vor allem Baujahr, Wohnfläche, Nutzfläche, Grundstücksfläche, Grundrisse und Angaben zur Ausstattung und zum Zustand des Gebäudes. Auch eventuelle Schäden wie Hausschwamm-Befall oder aufsteigende Nässe sollten in dem Exposé angegeben werden, damit bei den Interessenten kein falsches Bild vom Objekt entsteht. Die Fotos im Exposé vermitteln einen konkreten Eindruck: Außenansichten von mehreren Seiten, Innenansichten der Räume und Detailaufnahmen. Auch ein Kaufpreis wird in dem Dokument genannt, auch wenn er meist als Verhandlungsbasis angegeben wird.

Der Makler verfügt über Kontakte zu möglichen Käufern und präsentiert seine Angebote der Öffentlichkeit. Dazu werden vorwiegend Zeitungsinserate und Internetportale genutzt. Interessenten können dann das Maklerbüro kontaktieren und um die Zusendung des Exposés einer bestimmten Immobilie bitten. Wenn das Objekt gefällt, kann man mit dem Makler einen Besichtigungstermin vereinbaren. Wenn das Angebot auf großes Interesse stößt, werden oft Besichtigungstermine für mehrere Interessenten als Gruppe angeboten. Es gibt aber auch individuell vereinbarte Termine für nur eine Partei.

Der persönliche Eindruck bei der Besichtigung ist für die Kaufentscheidung von großer Bedeutung. Wer eine Immobilie kauft, sollte von ihr und ihrem Wert absolut überzeugt sein. Daher nehmen Interessenten auch oft einen Architekten oder Bausachverständigen zur Besichtigung eines interessanten Objektes mit. Ein Experte kann das Preis-Leistungsverhältnis objektiv beurteilen.

Grundstücke verkaufen: Was müssen Sie beachten?

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Posted on : 01-03-2011 | By : admin | In : Allgemein

Der allererste Gang sollte Sie zu einem Notar führen: In Deutschland ist es gesetzliche Pflicht, einen solchen bei Grundstücksverkäufen oder anderen Immobilienverkäufen bzw. -käufen hinzuzuziehen. Er ist dafür zuständig, einen erfolgten Verkauf oder Kauf zu beurkunden und Änderungen im Grundbuch vorzunehmen. Zudem kann er Ihnen durch seine Erfahrung im Grundstücksverkauf wertvolle Hinweise geben, die Ihnen helfen, wenn Sie gewinnbringend Ihre Grundstücke verkaufen wollen.

Haben Sie beim Notar soweit alles geklärt, sollten Sie anschließend das Landesregisteramt und Ihr zuständiges Finanzamt aufsuchen. Beim Landesregisteramt beantragen Sie einen Eigentumstitel sowie eine Eintragungsbescheinigung. Beide Bescheinigungen weisen Sie als Eigentümer des Grundstückes/ der Grundstücke aus, die Sie verkaufen wollen. Im Finanzamt sollten Sie klären, ob in den letzten 5 Jahren Ihr Grundstück ordnungsgemäß versteuert wurde. Ist alles in Ordnung, lassen Sie sich dort eine eidesstattliche Versicherung über diesen Sachverhalt beglaubigen.

Sind die Formalitäten bis hierhin erledigt, ist es wichtig, einen externen Gutachter mit der Bewertung des Grundstückes/ der Grundstücke zu beauftragen, um einen reellen, für Sie möglichst vorteilhaften Preis festlegen zu können, zu dem Sie Ihre Grundstücke verkaufen wollen. Es gibt verschiedene Methoden der Bewertung. Die am häufigsten verwendete ist wohl das Vergleichswertverfahren. Hierbei wird Ihr Grundstück mit ähnlichen Grundstücken verglichen und so der Wert festgelegt. Des Weiteren gibt es noch das Ertrags- und das Sachwertverfahren. Beim Ertragswertverfahren wird Ihr Grundstück daran gemessen, welchen möglichen Ertrag es abzuwerfen imstande wäre. Das Sachwertverfahren misst den Wert des Grundstückes nicht nach den Einnahmen, die das Grundstück ermöglichen könnte, sondern nach den bereits entstandenen Kosten, z. B. für den Bau einer Lagerhalle oder Fabrik, die sich auf dem Grundstück befinden.

Last, but not least ist es oft hilfreich, sich in einschlägigen Internetportalen bzw. -foren zu informieren, gerade, wenn Sie noch nicht allzu viel Erfahrung im Verkauf von Grundstücken haben.

Ein sicherheitsorientiertes Investment mit guten Zinsen

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Posted on : 28-02-2011 | By : admin | In : Allgemein

Sparbücher sind klassischerweise die richtige Wahl für Sparer, die mehr Wert auf Sicherheit als auf eine hohe Rendite legen. Mittlerweile gibt es zahlreiche andere Finanzprodukte, die ebenfalls ein geringeres Risiko aufweisen. Festgelder beispielweise sind eine gute Möglichkeit für Geldbeträge, auf die man für einen bestimmten Zeitraum in jedem Fall verzichten kann. Mit einer Laufzeit von einem, drei oder fünf Jahren bieten sie eine höhere Verzinsung als ein einfaches Sparbuch. Dafür ist eine frühzeitige Verfügung meist mit einer Gebühr oder einem Zinsverlust verbunden. Eine andere Variante für Sparer ist der Sparplan. Hier wird monatlich oder quartalsweise ein festgelegter Betrag auf ein Sparkonto eingezahlt und zu einem festgelegten Satz verzinst.

Eine andere Möglichkeit für ein sicherheitsorientiertes Investment sind konservative Immobilien- oder Geldmarktfonds. Sie werden von professionellen Anlegern verwaltet und investieren die Sparbeiträge in Immobilien bzw. Geldmarktgeschäfte mit einem sehr überschaubaren Risiko. Die Streuung in unterschiedliche Anlagen verringert das Risiko im Vergleich zu einem Einzelinvestment deutlich und macht diese Form der Anlage für sicherheitsbewusste Anleger daher besonders attraktiv. Teilweise bieten diese Fonds zusätzlich die Möglichkeit, Steuern zu sparen.