Posted on : 29-03-2011 | By :
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Es gibt viele Kriterien, die einen guten und kundenfreundlichen Kredit ausmachen. Das wichtigste Kriterium ist der Zinssatz, für den man den Kredit ausgestellt bekommt. Der Zinssatz beschreibt die Höhe des Mehrbetrages, den man am Ende zu dem geliehenen Betrag an die Bank zahlen muss, denn das eigentliche Bankgeschäft läuft nur mithilfe der Ausstellung von Krediten. Allerdings erteilen Bankhäuser Darlehen nicht leichtfertig und an jeden Kunden, denn jeder Kredit birgt auch ein Ausfallrisiko. Wenn der Begünstigte in der Laufzeit Insolvenz anmeldet, hat die Bank fast keine Chance, den Kreditbetrag zurückzuerhalten. Jeder Mensch hat daher einen Index, der das Kreditausfallrisiko beschreibt. Dieser Index wird je nach Aktivitäten und Zuverlässigkeit bei der Zurückzahlung früherer Kredite ständig neu ermittelt.
Viele Kreditinstitute werben damit, dass sie diesen Index nicht berücksichtigen, wenn sie Kredite ausstellen. Die Beträge dieser Darlehen sind aber dann beschränkt und die Zinssätze je nach Ausfallrisiko entsprechend hoch. Bevor man sich auf ein Institut festlegt, sollte man demnach einen Kredit-Online-Vergleich durchführen, um die besten Konditionen zu finden. Viele Kreditgeber gewähren darüber hinaus eine Frist für eine Aussetzung der Beträge, wenn man kein Geld zur Verfügung hat. Denn die Aufnahme eines Darlehens birgt immer das Risiko der Überschuldung, die letztendlich in die Privatinsolvenz führt. Bei einer Privatinsolvenz bekommt man einen Verwalter zugeteilt und muss mehrere Jahre einen Großteil des Einkommens an die Gläubiger abgeben, erst danach ist man von den Schulden befreit.
Wenn man eine Privatinsolvenz hinter sich gebracht hat, ist es extrem schwierig, erneut einen Kredit bei einer Bank aufnehmen zu können. Dennoch kommt man bei einigen Investitionen nicht umhin, sich Geld zu leihen. Beispielsweise werden Immobilien von Normalverdienern in der Regel immer mit Darlehen bezahlt, weil diese eine große Investition darstellen.
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Posted on : 17-03-2011 | By :
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Der Schock auf den Kapitalmärkten sitzt tief. Seit Beginn der weltweiten Finanzkrise im Herbst 2008 haben viele Anleger bei Banken-Crashs ihr Vermögen teilweise oder sogar ganz verloren. Viele Menschen sind jetzt auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage. Der Kauf von Immobilien ist sehr beliebt.
Mit der professionellen Vermittlung von Immobilien beschäftigen sich Immobilienmakler. Sie versuchen, einen geeigneten Käufer für die angebotenen Objekte zu finden. Dazu wird zuerst ein Exposé erstellt, in dem potenzielle Interessenten die wichtigsten Fakten zum Grundstück und Gebäude finden können. Dazu gehören vor allem Baujahr, Wohnfläche, Nutzfläche, Grundstücksfläche, Grundrisse und Angaben zur Ausstattung und zum Zustand des Gebäudes. Auch eventuelle Schäden wie Hausschwamm-Befall oder aufsteigende Nässe sollten in dem Exposé angegeben werden, damit bei den Interessenten kein falsches Bild vom Objekt entsteht. Die Fotos im Exposé vermitteln einen konkreten Eindruck: Außenansichten von mehreren Seiten, Innenansichten der Räume und Detailaufnahmen. Auch ein Kaufpreis wird in dem Dokument genannt, auch wenn er meist als Verhandlungsbasis angegeben wird.
Der Makler verfügt über Kontakte zu möglichen Käufern und präsentiert seine Angebote der Öffentlichkeit. Dazu werden vorwiegend Zeitungsinserate und Internetportale genutzt. Interessenten können dann das Maklerbüro kontaktieren und um die Zusendung des Exposés einer bestimmten Immobilie bitten. Wenn das Objekt gefällt, kann man mit dem Makler einen Besichtigungstermin vereinbaren. Wenn das Angebot auf großes Interesse stößt, werden oft Besichtigungstermine für mehrere Interessenten als Gruppe angeboten. Es gibt aber auch individuell vereinbarte Termine für nur eine Partei.
Der persönliche Eindruck bei der Besichtigung ist für die Kaufentscheidung von großer Bedeutung. Wer eine Immobilie kauft, sollte von ihr und ihrem Wert absolut überzeugt sein. Daher nehmen Interessenten auch oft einen Architekten oder Bausachverständigen zur Besichtigung eines interessanten Objektes mit. Ein Experte kann das Preis-Leistungsverhältnis objektiv beurteilen.
Posted on : 01-03-2011 | By :
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Der allererste Gang sollte Sie zu einem Notar führen: In Deutschland ist es gesetzliche Pflicht, einen solchen bei Grundstücksverkäufen oder anderen Immobilienverkäufen bzw. -käufen hinzuzuziehen. Er ist dafür zuständig, einen erfolgten Verkauf oder Kauf zu beurkunden und Änderungen im Grundbuch vorzunehmen. Zudem kann er Ihnen durch seine Erfahrung im Grundstücksverkauf wertvolle Hinweise geben, die Ihnen helfen, wenn Sie gewinnbringend Ihre Grundstücke verkaufen wollen.
Haben Sie beim Notar soweit alles geklärt, sollten Sie anschließend das Landesregisteramt und Ihr zuständiges Finanzamt aufsuchen. Beim Landesregisteramt beantragen Sie einen Eigentumstitel sowie eine Eintragungsbescheinigung. Beide Bescheinigungen weisen Sie als Eigentümer des Grundstückes/ der Grundstücke aus, die Sie verkaufen wollen. Im Finanzamt sollten Sie klären, ob in den letzten 5 Jahren Ihr Grundstück ordnungsgemäß versteuert wurde. Ist alles in Ordnung, lassen Sie sich dort eine eidesstattliche Versicherung über diesen Sachverhalt beglaubigen.
Sind die Formalitäten bis hierhin erledigt, ist es wichtig, einen externen Gutachter mit der Bewertung des Grundstückes/ der Grundstücke zu beauftragen, um einen reellen, für Sie möglichst vorteilhaften Preis festlegen zu können, zu dem Sie Ihre Grundstücke verkaufen wollen. Es gibt verschiedene Methoden der Bewertung. Die am häufigsten verwendete ist wohl das Vergleichswertverfahren. Hierbei wird Ihr Grundstück mit ähnlichen Grundstücken verglichen und so der Wert festgelegt. Des Weiteren gibt es noch das Ertrags- und das Sachwertverfahren. Beim Ertragswertverfahren wird Ihr Grundstück daran gemessen, welchen möglichen Ertrag es abzuwerfen imstande wäre. Das Sachwertverfahren misst den Wert des Grundstückes nicht nach den Einnahmen, die das Grundstück ermöglichen könnte, sondern nach den bereits entstandenen Kosten, z. B. für den Bau einer Lagerhalle oder Fabrik, die sich auf dem Grundstück befinden.
Last, but not least ist es oft hilfreich, sich in einschlägigen Internetportalen bzw. -foren zu informieren, gerade, wenn Sie noch nicht allzu viel Erfahrung im Verkauf von Grundstücken haben.
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